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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

SCO-Treffen weist den Weg für globale Kooperation souveräner Nationen
20.09.2022

Die Staatsoberhäupter der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), die am 15.-16.9. in Samarkand in Usbekistan zusammenkamen, bekräftigten die Notwendigkeit gemeinsamer wirtschaftlicher Entwicklung und ihre Ablehnung einer vom Westen diktierten „unipolaren Welt“. Es wurde betont, daß die Mitgliedsländer (China, Indien, Kasachstan, Kirgisistan, Rußland, Pakistan, Tadschikistan und Usbekistan, bald auch Iran und Weißrußland) mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und mehr als 25% des weltweiten BIP auf sich vereinen und daß es sich um eine blockfreie Vereinigung handelt, die allen offen steht. Hinzu kommen acht „Dialogpartner“, von denen die jüngsten Ägypten und Katar sind.

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Bundesweite Proteste gegen die Politik der grünen Kriegspartei
19.09.2022

Schluß mit den Sanktionen und der Energiepreisspekulation, Rettung des produktiven Mittelstands und der Bevölkerung vor Inflation und Austerität! Das sind die Kernaussagen der schnell wachsenden Zahl von Demonstrationen in Deutschland.  Die Regierung muss jetzt beweisen, wem sie sich verantwortlich fühlt: wie im Amtseid geschworen dem deutschen Volke – oder globalen Spekulanten und Kriegstreibern?

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Die Universalgeschichte darf nicht in einer Tragödie enden!
16.09.2022

Von Helga Zepp-LaRouche

Mit dieser Rede eröffnete Helga Zepp-LaRouche am 10. September die zweitägige Internetkonferenz „Wie die Menschheit die größte Krise der Weltgeschichte überleben kann“, die aus Anlaß des 100. Jahrestags der Geburt ihres Ehemanns Lyndon LaRouche vom internationalen Schiller-Institut veranstaltet wurde.

Guten Tag, ich heiße Sie willkommen, wo auch immer auf der Welt Sie sich befinden mögen.

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Bauern verteidigen Nahrungsmittelproduktion weltweit
12.09.2022

Die westlichen Regierungen verlangen massive Einschnitte bei der Landwirtschaft, aber die Landwirte wehren sich. Am 31. August versammelten sich zahlreiche deutsche Landwirte mit ihren Traktoren in Großstädten, um ihr Recht, Nahrungsmittel zu produzieren, gegen die massiven Angriffe auf die Landwirtschaft zu verteidigen. Vorangegangen waren bereits die Proteste der niederländischen Landwirte im Juni und Juli mit Traktorenkonvois, Heuballen und Gülle auf den Autobahnen. In Italien fanden Traktordemos in Rom, Mailand und anderen Großstädten statt, und auch in vielen anderen europäischen Ländern gab es kürzlich Aktionen - von Polen über Spanien bis Irland. In Indien gingen am 22.

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Mit der EU sicher in die Energiekatastrophe
07.09.2022

Nach Angaben von Entsog, dem Europäischen Netz der Fernleitungsnetzbetreiber, war der Stand der russischen Gaslieferungen nach Europa in der 35. Woche 2022 wie folgt: Da Nord Stream 1 und die Jamal-Pipelines kein Gas lieferten und der Fluß durch die Ukraine reduziert ist, fehlten Europa 2258 Mio. m³ Gas im Vergleich zu 2021, was durch eine Zunahme von 22 Mio. aus Turkish Stream über die Trans Adriatic Pipeline (TAP) nur minimal abgeschwächt wird. Derzeit fließen nur 570 Mio. m³ russisches Gas durch Pipelines nach Europa.

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