06131-237384info@bueso.de

Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

Kandidatenvorstellung von Marc Schuller: Die BüSo hat ein Weltaufbauprogramm!
17.08.2021

Mein Name ist Marc Schuller, ich bin Masseur, bin 42 Jahre alt und trete in Stuttgart I (WK 258) als Direktkandidat zur Bundestagswahl für die BüSo an.

Meine erste Begegnung mit der BüSo fand vor neun Jahren statt. Damals wurde ich auf das Plakat "Weg vom Euro, zurück zur DM" aufmerksam. Natürlich wurde ich dadurch noch nicht zum überzeugten Politiker. Aber nach mehreren Begegnungen, Gesprächen und Konferenzen mit internationaler Beteiligung  wurde mir klar, das diese Partei kein oberflächliches Programm hat, wie alle anderen "Mainstream-Parteien", wo es nur drum geht, das große Geld zu machen und den Kapitalismus zu erhalten.

Weiterlesen
Verdummung durch „künstliche Intelligenz“?
15.08.2021

Überlassen Sie das Denken nicht den Computern!

Von Alexander Hartmann

Weiterlesen
Werner Zuse, München (WK 220): Warum die Menschheit nicht wie die Dinososaurier aussterben muss
14.08.2021

Ich  bin 71 Jahre alt und glaube, daß Menschen wie ich, die die optimistische Zeit des Wirtschaftswunders und der Apollo-11 Mondlandung miterlebt haben und durch die 68er Kulturrevolution nicht moralisch zerstört wurden, für die Zukunft der heutigen Jugend überlebensnotwendig sind.

Mit dem Buch „Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome im Jahre 1972 begann ein Angriff auf das humanistische Menschenbild, das den Menschen als lebendiges Abbild Gottes und daher schöpferisches Wesen begreift. Dieser Angrif hat die Grundlage für das Überleben der Menschheit hier im Westen zerstört.

Weiterlesen
Kandidatenvorstellung Martin Hennig (München): Wir brauchen eine Vision für die Zukunft!
11.08.2021

Mein Name ist Martin Hennig, ich bin 51 Jahre alt und verheiratet und lebe in München-Schwabing. Von Beruf bin ich Künstler (Maler) und Internet-Medienberater.  

Ich beobachte seit über 30 Jahren das politische Geschehen hellwach und habe mich tief mit den Thema Wirtschaft (von Karl Marx bis Friedrich List vs. Adam Smith und Friedrich A. Hayek) auseinandergesetzt, dabei bin ich auf den amerikanischen Ökonom Lyndon LaRouche und seine bemerkenswerten Ausführungen gestoßen.

Weiterlesen
Russland baut weitere schwimmende Kernkraftwerke
11.08.2021

Rußlands staatlicher Atomkonzern Rosatom hat sich dazu verpflichtet, in den nächsten sechs Jahren vier neue schwimmende Kernkraftwerke zu bauen, um Bergbauunternehmungen im äußersten Nordosten Sibiriens mit Strom zu versorgen. Die neuen schwimmenden Anlagen werden der Akademik Lomonosov ähneln, dem außergewöhnlichen schwimmenden Atomkraftwerk, das Rosatom 2019 nach mehr als einem Jahrzehnt Bauzeit an den abgelegenen Hafen Pevek in Tschukotka angeschlossen hat.

Weiterlesen

Pages