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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

Statt Mangel verwalten, Lebensmittelproduktion verdoppeln!
16.11.2021

von Barbara Spahn, Vorsitzende des BüSo-Landesverbands Rheinland-Pfalz

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Unterstützt Italien Frankreich in der EU-Atomdebatte?
16.11.2021

Italien unterstützt die von Deutschland angeführte kleine  Gruppe der "atomfreien" Länder (Portugal, Dänemark, Luxemburg und Österreich) nicht, die die Aufnahme der Atomkraft in die demnächst erscheinende "Taxonomy"-Liste der von der EU als "klimafreundlich" angesehenen Energiequellen verhindern will. Der Grund dafür könnte sein, wie italienische Umweltschützer behaupten, dass die italienische Regierung mit der französischen Regierung ein "quid pro quo" ausgehandelt hat: Beim EU-Rat am 7. Dezember wird Frankreich den Vorschlag unterstützen, Gas in die EU-Taxonomie aufzunehmen, und Italien wird sich für die Einbeziehung der Kernenergie einsetzen.

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Agrarpolitik der „Klimaschützer“ stellt Weichen für eine globale Hungersnot
15.11.2021

Alexander Hartmann

Die Kombination aus hyperinflationärer Geldpolitik der Zentralbanken, dem pandemiebedingten Produktionsrückgang und der künstlich herbeigeführten Energieverknappung durch den „Green Deal“ hat eine zerstörerische Dynamik in Gang gesetzt, die dringend Korrekturen erfordert, um einen beispiellosen Zusammenbruch der Volkswirtschaften zu verhindern. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Agrarpolitik und die weltweite Nahrungsmittelproduktion. Sonst droht schon sehr bald eine globale Hungersnot.

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Welternährungsprogramm: 45 Millionen Menschen weltweit vor dem Verhungern - jetzt handeln!
10.11.2021

Das Welternährungsprogramm hat am 8.11. einen Notruf veröffentlicht, in dem es mitteilt, dass die Zahl der Menschen, die weltweit am Rande des Hungertodes stehen, auf 45 Millionen gestiegen ist. Dies ist ein Anstieg um 3 Millionen im Vergleich zu vor wenigen Wochen. Die 45 Millionen Menschen verteilen sich auf 43 Länder, wobei der jüngste Anstieg auf Haiti, Äthiopien, Somalia, Kenia, Burundi und Kenia entfällt. Vergleichen Sie diese 45 Millionen mit den 27 Millionen, die sich 2019 in dieser schlimmen Lage befanden, was bereits eine unerträgliche Zahl war. Dann kam die Pandemie, und jetzt die Hyperinflation.

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Es ist offiziell: Frankreich wird neue Atomreaktoren bauen
10.11.2021

von Karel Vereycken, Paris (Solidarite et Progres)

10.11.2021 -- Neben anderen Ankündigungen, wie einigen neuen Maßnahmen zur Bekämpfung der fünften Welle der Coronavirus-Pandemie, die Frankreich heimgesucht hat, sowie seiner in diesem Zusammenhang getroffenen Entscheidung, die (schreckliche) Reform des französischen Rentensystems auf das nächste Jahr zu verschieben, verkündete der französische Präsident Macron gestern in einer sehr geschliffenen Rede zur besten Sendezeit des nationalen Fernsehens: "Zum ersten Mal seit Jahrzehnten werden wir den Bau von Kernreaktoren in unserem Land wieder aufnehmen und die Entwicklung erneuerbarer Energien fortsetzen".

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