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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

Klimawandel - oder Ökofaschismus?
12.06.2009

Eine Konferenz der Denkfabrik "Policy Network" am 5. Juni an der London School of Economics (LSE) mit dem Titel „Die Politik des Klimawandels" versammelte u.a. den früheren britischen Premierminister Tony Blair, den „New Labour"-Guru und gegenwärtigen Industrieminister Lord Peter Mandelson sowie einen anderen Begründer der New-Labour-Ideologie des sog. Dritten Weges, Lord Anthony Giddens. Sie ist Teil einer ganzen Serie internationaler Konferenzen zur Vorbereitung der „Klimawandelkonferenz" der Vereinten Nationen im Dezember in Kopenhagen. Giddens war früher Direktor der extrem neoliberalen LSE und ist Professor em. an ihrem Zentrum für das Studium globaler Regierungsführung.

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"Große Transformation" hin zur Öko-Diktatur?
10.06.2009

Die BüSo hat immer wieder gewarnt, daß die Obsessionen der Radikalökologen in eine grüne Diktatur führen würden - in eine entindustrialisierte Gesellschaft, so wie sie einst der Morgenthauplan im Nachkriegsdeutschland per Dekret durchsetzen wollte.

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Rückkehr des Öko-Terrorismus der 70er und 80er Jahre?
13.11.2008

Ende letzter Woche berichteten englische Zeitungen über Warnungen aus landeseigenen Sicherheitsdiensten („Polizei warnt vor Bedrohung durch Öko-Terroristen" hieß z.B. die Überschrift im Observer vom 9. November) vor der Gefahr, daß dem islamischen Terrorismus nun ein grüner folgen könnte. Es gebe eine Menge von Gruppen, die Anschläge auf öffentliche Gebäude, industrielle und infrastrukturelle Anlagen und sogar auf einzelne Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft planten. Die extremsten unter diesen grünen Terroristen würden von ihrem Haß auf die Industriegesellschaft sogar so weit getrieben, daß sie den Tod von 80 Prozent der Weltbevölkerung in Kauf nähmen oder sogar anstrebten.

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Britischer Umweltminister bezeichnet "Global Warming"-Kampagne als "hysterische Pseudoreligion"
09.09.2008

Selbst der britischen Umweltminister Sammy Wilson scheint jetzt gemerkt zu haben, daß Al Gores "vom Menschen verursachte globale Erwärmung" ein Schwindel ist. Gegenüber BBC sagte er kürzlich über die Apostel der angeblichen globalen Erwärmung:   "Man hat mich besonders angegriffen, weil ich mich geweigert habe, blind die neue Pseudo-Religion zu akzeptieren, derzufolge wir unsere Wirtschaft dramatisch verändern müssen, um den Klimawandel zu stoppen. Die Taktik der „Grünen Bande" ist, jeden Kritiker ihrer Sicht des Klimawandels als irgendeinen „unwissenschaftlichen Spinner" hinzustellen, der den Fakten nicht zugänglich ist."

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Karnevalsreife Einlage eines grünen Landtagskandidaten
16.01.2008

Das hatte sich der Chef der Wiesbadener Industrie- und Handelskammer, Gerd Eckelmann, wohl nicht träumen lassen, daß er mit einer Passage in seiner Rede beim Neujahrsempfang der IHK eine karnevalsreife Einlage eines grünen Landtagskandidaten auslösen würde. Eckelmann hatte in seiner Rede auch die Klimadebatte angesprochen und erklärt:

„Es ist schwierig, aus der Komplexität politischer Analysen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Damit kann man vorsichtig umgehen, damit kann man aber auch parteipolitisch Schindluder treiben. Ein Beispiel dafür ist die aktuelle Klimadebatte.

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