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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

Stoppt die grünen Fußtruppen der Finanzheuschrecken!
19.10.2010

Die Mobilisierung gegen den Transport von abgebranntem nuklearen Brennstoff am 5. November von La Hague in Frankreich nach Gorleben dient als Mobilmachungsmotor für einen konzentrierten Angriff auf die technologische und wirtschaftliche Basis Deutschlands. Offenbar soll jetzt, ein für allemal, durch den "Druck der Straße", Deutschlands wirtschaftliches Potential für den Aufbau eurasischer Entwicklung zerstört werden.

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George Soros und die Zerstörung Deutschlands als Industrienation
12.10.2010

In Deutschland eskaliert der Heiße Herbst gegen die sichere Atomenergie, saubere Kohlekraftwerke und das Infrastrukturprojekt Stuttgart 21 durch sogenannte „Volksbewegungen”. Gleichzeitig verlangen bankrotte Finanzspekulanten und Banken, mit Hunderten von Milliarden Steuergeldern und Staatsgarantien, um den Preis von Hyperinflation und Zerstörung des sozialen Friedens gerettet zu werden. Die Existenz unserer Bevölkerung und unseres Landes steht auf dem Spiel.

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Wer steht hinter dem "heißen Herbst" gegen die Kernenergie in Deutschland?
23.09.2010

Mit einem "heißen Herbst" soll jetzt ein für alle Mal der Einsatz der Kernenergie in Deutschland gestoppt werden. Das wäre der Todesstoß für die Industrienation Deutschland - mit explodierenden Kosten beim Stromverbrauch und gigantischen Zuschußzahlungen für ineffiziente "erneuerbare" Energieträger würde der gesamte Mittelstand, die Hochtechnologieindustrie und damit die Lebensgrundlage unserer Bevölkerung komplett ruiniert. Die einzigen Profiteure dieser zerstörerischen Politik sind die Finanzspekulanten, Hedgefonds, Banken, Versicherungen und Familien-Fondi des globalisierten Britischen Empire.

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Prinz Charles als grüne Marie Antoinette?
19.08.2010

Die Londoner Zeitung Independent brachte am 18. August einen bemerkenswerten, bissigen Kommentar von Julie Burchill über Prinz Charles als den „Prinzen der grünen Heuchler". Der Beitrag hat die Überschrift „So geht der Prinz der grünen Heuchler auf Tour" und den Untertitel: „Die Grünen sind die erste sozio-politische Bewegung, in der jeder einzelne Anführer und Sprecher stinkreich ist." Burchill, eine linke Feministin, ist bekannt für ihre wilden Kommentare, aber es ist bemerkenswert, daß der Independent diesen Beitrag sehr prominent in seiner Internetausgabe brachte, und das unter der Rubrik „Vom Herausgeber ausgewählt".

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Wasserknappheit in Frankreich als Folge grüner Verhinderungspolitik
16.08.2010

Die sich in Frankreich abspielende Wasserknappheit, bei der das Land unnötig unter der Trockenheit leidet, ist die Folge der unzureichenden Wasserinfrastruktur.

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