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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

BüSo Nordrhein-Westfalen erklärt Solidarität mit den protestierenden Landwirten
24.08.2022

Inmitten der immer bedrohlicheren wirtschaftlichen Entwicklungen, die zunehmend Ängste in der Bevölkerung und wachsende Proteste von Landwirten, Handwerkern und anderen Bevölkerungsgruppen auslöst, veranstaltete die Bürgerrechtsbewegung Solidarität am 20. August in Düsseldorf ihren Landesparteitag in Nordrhein-Westfalen.

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Stoppt den wirtschaftlichen Selbstmord: Schluß mit Sanktionen und Spardiktaten!
21.08.2022

Von Alexander Hartmann

Schon im November 2021 – lange vor dem Beginn der Kampfhandlungen in der Ukraine und der daraufhin gegen Rußland verhängten Sanktionen – warnten wir unsere Leser, aufgrund der Folgen des Gaspreisschock-Schwindels drohe uns allen, daß wir „an Weinachten frieren und im Frühjahr hungern“. Seither haben die europäischen Entscheidungsträger jede Gelegenheit genutzt, die Produktion in Industrie und Landwirtschaft noch weiter zu drosseln und so die Preise für Produzenten und Verbraucher immer weiter in den Himmel zu treiben.

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Keine Kürzungen in der Landwirtschaft! Die Hungernden müssen ernährt werden!
17.08.2022

Die Mehrzahl der europäischen Regierungen und die EU-Kommission sind wild entschlossen, parallel zur Zerstörung der Industrie (Ausstieg aus Kohle, Gas, Öl) zusätzlich auch noch die produktive Landwirtschaft in den Ruin zu treiben - und das trotz des weltweiten Hungers. Ähnliches wird aus anderen Teilen der Welt gemeldet. Deshalb berieten am 7. August Landwirte aus Nord- und Südamerika sowie Europa in einer Konferenzschaltung die notwendigen Maßnahmen, um diesen kriminellen Absichten entgegen zu treten. Ein Resultat der Beratungen ist der folgende Aufruf.

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Afrika pocht auf Entwicklung - Britisches Empire is not amused
08.08.2022

Offenbar läuft nicht alles so, wie es sich die City of London und andere Vertreter der Finanzoligarchie vorstellen. Die Länder des afrikanischen Kontinents bestehen doch tatsächlich auf ihrem Recht, sich mit ihren fossilen Rohstoffen industriell zu entwickeln. 600 Millionen Menschen leben auf dem Kontinent in „Energiearmut“ und haben keinen Zugang zu Elektrizität.

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Kurswende! Gas-"Notfallplan" der EU führt zu Chaos und Deindustrialisierung
03.08.2022

Als die EU-Kommission am 20.7. ihre Strategie „Gas sparen für einen sicheren Winter“ zur Senkung des Energieverbrauchs in Europa vorstellte, konnte dieser nicht einmal die Unterstützung der EU-Staaten gewinnen. Schon nach wenigen Stunden lehnten Griechenland, Portugal, Spanien und Italien ihn ab. Schließlich einigten sich die EU-Energieminister sechs Tage später auf einen Kompromiß. Das Ziel, den Gasverbrauch bis März 2023 um 15% zu senken, wurde angenommen, aber mit einer langen Liste von Ausnahmen.

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