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Transatlantisches Finanzsystem am Ende - LaRouches Vier Gesetze jetzt!

Der am letzten Tag des Davos-Forum veröffentlichte Bericht der Bank von England geht davon aus, daß das Volumen fremdfinanzierter „gehebelter“ Kredite weltweit über 2,2 Bio.$ beträgt. Dies sei fast doppelt soviel wie die „am häufigsten zitierte Schätzung von 1,3 Bio.$“ und mit den Verhältnissen vor der US-Hypothekenkrise 2008 vergleichbar. Etwa 45% der Summe entfallen auf forderungsbesicherte Kreditpapiere (CLOs). Die implizite Warnung ist, daß ein neuer Finanzkrach bevorsteht.

Wortführer des alten Paradigmas des gescheiterten transatlantischen Systems in Davos war der Megaspekulant George Soros, der Chinas Präsident Xi Jinping als angeblich größte Bedrohung für die Idee der „offenen Gesellschaft“ angriff,  die Soros weltweit finanziert. Die  beiden anderen großen Bedrohungen, die Soros namentlich nannte, waren der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump.  Das ist genau die Kombination von Kräften (+ Indien), die den Schlüssel für ein Neues Bretton Woods Kreditsystem bilden.

Der chinesische Vizepräsident Wang Qishan hatte in Davos einen Überblick die enormen Fortschritte seines Landes seit Gründung der Volksrepublik vor 70 Jahren gegeben. Aus einem armen, rückständigen Agrarstaat wurde der größte Industrieproduzent der Welt. China wolle mit anderen daran arbeiten, ähnliche Erfolge zu erzielen, sagte Wang. Anstatt über Anteile am Kuchen zu streiten, „sollten wir zusammenarbeiten, um den Kuchen größer zu machen und neue Wege zu finden, um ihn gerechter zu teilen“.

Glass-Steagall-Bankentrennung und LaRouches Vier Gesetze jetzt!