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Trump-Anwalt Giuliani: Russiagate schlimmer als Watergate – nur in Umkehrung

Während hierzulande die Medien sich immer noch auf jedes vermeintliche Skandälchen Trumps stürzen, wird in den USA immer klarer, daß die Administration Obama/Clinton Geheimdienste und FBI für Wahlkampfzwecke gegen den damaligen Kandidaten und dann gewählten Präsidenten Trump einsetzte.

Am 8.August erklärte Präsident Trumps Anwalt Rudy Giuliani in einem Interview mit Sean Hannity von Fox News, die Beschuldigungen von Sonderermittler Mueller gegen den Präsidenten würden sich nicht totlaufen, sondern „die Wahrheit ist, daß sie auf Mueller zurückfallen werden.“

„Wenn sich die Sache noch ein oder zwei Jahre länger hinzieht, wird das nicht Präsident Trump treffen... Es werden all die Dinge hochkommen, die sie [die Ankläger] verbrochen haben. Es ist bekannt, daß die Vertuschung manchmal schlimmer ist als das Verbrechen. In diesem Fall sind die Ermittlungen schlimmer als das Nichtverbrechen. Ich meine, das wird einige sehr strikte, sehr große Reformen nach sich ziehen – wie nach Watergate. Nur diesmal auf Seiten des Ermittlers.“

Hannity bemerkte, daß Präsident Trump die Macht hätte, sämtliche unredigierten FISA-Abhöranträge und andere vom Kongreß angeforderte Dokumente freizugeben, die die gegen den Präsidenten gerichteten Rechtswidrigkeiten offenlegen würden. Giulianis Antwort deutete darauf hin, daß genau dies im Augenblick erwogen wird.

Giuliani erklärte, Präsident Trump müsse dies mit seinen Regierungsanwälten, nicht mit ihm als seinem Privatanwalt besprechen. Aber er setzte hinzu: „Und das wird er sofort tun.“