030-8023455info@bueso.de

Trump-Putin-Gipfel in Alaska: Langfristiger Frieden und Großprojekte auf der Tagesordnung

Am 8. August gab Präsident Donald Trump auf Truth Social bekannt, dass Alaska der Ort für das dringend benötigte Gipfeltreffen zwischen dem russischen und dem amerikanischen Präsidenten sein wird. „Das mit Spannung erwartete Treffen zwischen mir als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Präsident Wladimir Putin von Russland wird am kommenden Freitag, dem 15. August 2025, im großartigen Bundesstaat Alaska stattfinden. Weitere Details folgen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!“ 

Kurz darauf bestätigte die russische Nachrichtenagentur TASS diese Meldung und lieferte weitere Informationen. So wurde der Kreml-Berater Juri Uschakow von TASS mit folgenden Worten zitiert: „Russland und die USA sind enge Nachbarn. Es erscheint ganz logisch, dass unsere Delegation einfach über die Beringstraße fliegt und dass ein so wichtiges und lang erwartetes Gipfeltreffen zwischen den Staatschefs beider Länder dort stattfindet.“ 

Die beiden Präsidenten „werden sich zweifellos auf die Erörterung von Optionen für eine langfristige, friedliche Beilegung der Ukraine-Krise konzentrieren“, so Uschakow weiter. Er wies jedoch auch auf die wirtschaftlichen Interessen beider Länder in Alaska und der Arktis hin und fügte hinzu, dass es Perspektiven für die Umsetzung groß angelegter, für beide Seiten vorteilhafter Projekte gebe.

Jetzt ist es an der Zeit, den Beringstraßen-Tunnel wieder auf die Tagesordnung zu setzen! Die von dem amerikanischen Ökonomen und Staatsmann Lyndon LaRouche (1922-2019) gegründete Nachrichtenagentur EIR setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, dass dieses technisch anspruchsvolle, jedoch unmittelbar realisierbare Megaprojekt als wichtige Verbindung im Rahmen einer "Weltlandbrücke" zu verwirklichen. Dieses Konzept sieht eine Hochgeschwindigkeitsbahnverbindung zwischen dem eurasischen und dem amerikanischen Kontinent vor.

Ein guter Ausgangspunkt ist der Bericht über eine Konferenz zu diesem Thema, die im April 2007 in Moskau stattfand: „Megaprojekte im Osten Russlands: Eine transkontinentale Verkehrsverbindung zwischen Eurasien und Amerika über die Beringstraße“.   EIR und Lyndon LaRouche trugen zur Diskussion bei, wie dieses großartige kontinentale Entwicklungsprojekt als Weg dienen könnte, um die Welt vom Krieg wegzuführen. Ein zweisprachiger Sonderbericht über die Konferenz von 2007 enthält auch einen Beitrag von Helga Zepp-LaRouche mit dem Titel „Die Politik des besseren Lebens“.

Die BüSo veröffentlichte im Juni 2007 die Broschüre: Die weltweite Wirtschaftsrevolution", mit der Beringstrassenverbindung auf der Tielseite. Darin heisst es:

"Die politische Weltkarte verändert sich. Mit einem Tunnel zwischen Siberien und Alaska, wie es die russische Regierung und der amerikanische Staatsman Lyndon LaRouche vorschlagen, würde die Menschheit zum ersten Male zwei Kontinente miteinander verbinden und somit einen neuen Geist von Entwicklung und Zusammenarbeit schaffen.

Die Verwirklichung von Mendelejews Vorstellungen zur Entwicklung Rußlands ist durch die alle Höhen und Tiefen der wirtschaftlichen und geopolitischen Weltgeschichte ein entscheidender "roter Faden" in dem fortlaufenden historischen Prozeß von 1865-76 bis zum heutigen Tag geblieben. Wenn seine Absichten heute wieder aufgegriffen werden, ist das ein wesentliches Charakteristikum der aktuellen weltweiten Entwicklung von weitreichender Bedeutung. [...] Auf
diese Weise wird die Überbrückung der Behringstraße zum Nabel einer neugeborenen Weltwirtschaft.' - Lyndon LaRouche

 

Werden Sie aktiv!

Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität erhält ihre Finanzmittel weder durch staatliche Parteienfinanzierung noch von großen kommerziellen Geldgebern. Wir finanzieren uns ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden,

deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung!

JETZT UNTERSTÜTZEN