Auch am zweiten Tag der Nationalen Konferenz der US-Bürgermeister in Washington, D.C. haben Vertreter der LaRouche-Organisation LPAC das Gesetz zum Schutz der Heimeigentümer und Banken (HBPA) und den hyperinflationären Zusammenbruch bei einer Pressekonferenz führender Bürgermeister zum Thema gemacht.
Bevor Journalisten mit ihren sinnlosen Fragen loslegen konnten, ob verschiedene Aktionen „um den Heimeigentümern zu helfen", im sogenannten „Wirtschaftsstimulationspaket" des Weißen Hauses auftauchen würden, stellte ein LPAC-Vertreter die einzig wirklich praktische Frage. Die Wirtschaft befinde sich ja nicht in einer „Immobilienkrise", sondern in einem weltweiten Finanzkollaps, mit riesigen Verlusten bei Banken sowie Insolvenzen und Zwangsvollstreckungen bei den Hausbesitzern. Die "Rettungsaktionen" der Federal Reserve Hyperinflation hätten Hyperinflation zur Folge. Deshalb: "Warum machen Sie keinen Druck auf den US-Kongreß, so daß dieser ein Gesetz zum Schutz der Banken und ihrer Reorganisation, das gleichzeitig die Eigenheimbesitzer vor der Zwangsvollstreckung schützt – LaRouches HBPA?" Diese Frage ging an den Bürgermeister der Stadt Trenton, Douglas Palmer, und ein Dutzend andere führende Bürgermeister der USA. Palmer wich zunächst aus, indem er, wie bei einer vorhergehenden Pressekonferenz am 23. Januar sagte, dies sei „eine sehr schwierige Frage".
Zuvor hatten zwei andere Bürgermeister, die schon mit Mitarbeitern des LaRouche Political Action Committee (LPAC) in Kontakt waren, verlangt, daß die Fragen, die ihnen gestellt werden würden, jeweils genauer erläutert werden sollten. Dies gab die Gelegenheit, das HBPA und die landesweite Unterstützung dafür zu beschreiben. Bürgermeister Palmer antwortete darauf: „Ich kenne die Gesetzesidee von LaRouche, und weiß auch, dass, wo immer ich hinkomme, es viele Städte gibt, die diese unterstützen, zum Beispiel Newark und East Orange. Ich glaube, sogar Philadelphia hat eine Resolution zur Unterstützung des Gesetzes verabschiedet. Wir müssen uns das genau ansehen. Wir sind Bürgermeister, und wir haben sehr ernste Probleme. Dafür brauchen wir echte Lösungen."