US-Präsidentschaftskandidatin Diane Sare: Gemeinsam um große Ideen kämpfen, statt gegeneinander!

29.06.2026
US-Präsidentschaftskandidatin Diane Sare: Gemeinsam um große Ideen kämpfen, statt gegeneinander! klaus 29.06.2026

Eine Woche vor dem 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung gab die unabhängige Präsidentschaftskandidatin Diane Sare „Executive Intelligence Review Reports“ ein Interview, indem sie erklärt, warum die USA dringend eine kulturelle Renaissance brauchen, um als Nation zu überleben.

Sare sagte, allein die Tatsache, dass bei Präsident Trumps Geburtstagsfeier – und damit implizit zum 250. Jahrestag der USA – ein „Wrestling-Kampf“ veranstaltet wurde, verrate die institutionelle Denkweise hinter der selbstzerstörerischen Entscheidung, einen Krieg gegen den Iran zu beginnen. Sie stellte diesem Spektakel das Bild der Erhabenheit und Würde der Menschheit in der jüngsten päpstlichen Enzyklika Magnifica Humanitas gegenüber. Sowohl die Enzyklika als auch ihre eigene Präsidentschaftskampagne seien bestrebt, menschliche Kreativität zur Lösung der Krise der Zivilisation einzusetzen. Als Beispiel nannte sie die Wissenschaft der physischen Ökonomie und Lösungen wie den Oasenplan, als Gegensatz zu den malthusianischen Strategien der „Groß-Israel-Fraktion“, die trotz eines nominellen Waffenstillstands ihren Amoklauf in Südwestasien fortsetze. Und die Trump-Regierung unterstütze dies gegen den Willen der Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung immer noch. Außenminister Rubio habe am Samstag, als ein Vertrag zwischen Israel und dem Libanon unterzeichnet wurde, dem Bürgerkrieg, der nun gegen die dortige Zivilbevölkerung entfesselt wird, mit seiner Anwesenheit den Segen der USA erteilt.

Sare ging auch auf die aufsehenerregenden Vorwahlen der Demokratischen Partei in New York City in der vergangenen Woche ein, wo mehrere anti-zionistische Kandidaten siegten, was die Stimmung in der Bevölkerung gegen den Völkermord in Gaza ausdrücke. Man dürfe aber keinen Hass schüren, sondern die Bürger zu erheben, damit sie in der richtigen Geisteshaltung handeln, um Frieden zu schaffen.

Sares Veranstaltung am 5. Juli zum Jahrestag werde Musik, Poesie und unverfälschte Geschichtsdarstellung bieten, um die Bürger auf das Niveau zu heben, das für die bevorstehende Aufgabe erforderlich ist. Die USA müssten zusammen mit Nationen aus aller Welt daran arbeiten, Kolonialismus, Armut, Imperialismus und Krieg für immer von der Erde zu tilgen, wie Präsident John F. Kennedy in seiner Antrittsrede von 1961 erklärt hatte. Sare lud die Zuschauer ein, sich ihr und all jenen auf der ganzen Welt anzuschließen, die sich demselben Ideal verschrieben haben, um die zusammenbrechende alte Ordnung zu beseitigen und eine neue zu schaffen.

Quelle: eirna.de

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