Der Kampf um Glass-Steagall verschärft sich in den Vereinigten Staaten fast stündlich. Der Schock über den Bankrott der Stadt Detroit und die andauernde Mobilisierung des LaRouche Political Action Committees (LPAC) in der Hauptstadt Washington, hat zwei weitere Demokratische Kongressabgeordnete bewogen, die Gesetzesvorlage H.R. 129 (Wiederherstellung des Glass-Steagall-Acts) als Kosponsoren zu unterstützen. Es handelt sich um den Vertreter der Nördlichen Marianen, Gregorio Kilili Camacho Sablan und dem Abgeordneten aus Missouri, Emanuel Cleaver.
Der Kampf um Glass-Steagall verschärft sich in den Vereinigten Staaten fast stündlich. Der Schock über den Bankrott der Stadt Detroit und die andauernde Mobilisierung des LaRouche Political Action Committees (LPAC) in der Hauptstadt Washington, hat zwei weitere Demokratische Kongressabgeordnete bewogen, die Gesetzesvorlage H.R. 129 (Wiederherstellung des Glass-Steagall-Acts) als Kosponsoren zu unterstützen. Es handelt sich um den Vertreter der Nördlichen Marianen, Gregorio Kilili Camacho Sablan und dem Abgeordneten aus Missouri, Emanuel Cleaver.
Damit hat der Gesetzesvorschlag von Marcy Kaptur inzwischen 71 Kosponsoren.
Am Dienstag verschickte Marcy Kaptur zusammen mit dem ersten Kosponsor, Walter Jones, einen Rundbrief an allen Abgeordneten im Repräsentantenhaus, in dem sie ihre Kollegen auffordern H.R. 129 zu unterstützen und zur Abstimmung zu bringen, da solange das Gesetz nicht verabschiedet sei, bestehe die Gefahr eines erneuten Finanzkraches und die Wall Street bleibe eine Bedrohung. Am Mittwoch hielt Frau Kaptur dann eine Rede zum gleichen Thema in der Vollversammlung des Repräsentantenhauses. Nachdem sie noch einmal die Geschichte des ursprünglichen Gesetzes unter Roosevelt bis zu seiner Abschaffung 1999 aufzeigte, wandte sie sich der heutigen Situation zu. Unter anderem sagte sie:
„Wall Street hat unser stabiles Finanzsystem in eine Oase der Spekulation verwandelt. Sie haben alle Vorsicht fahren lassen und anstelle verantwortlichen Handelns trat Gier. Diese Geldleute fuhren gewaltige Gewinne für die Banken ein. Aber die amerikanische Öffentlichkeit wurde im Großen und Ganzen über die Hinterzimmerdeals im Dunkeln gelassen. … Jetzt sehen wir die enorme Ansammlung von Geld und Macht in den Händen mächtiger Institutionen wie JPMorgan Chase, Goldman Sachs, BlackRock. Sie machen Riesengewinne, größere als je zuvor, und das mit den Rettungsgeldern, die der Steuerzahler aufbrachte. Sie fahren neben den Ölkonzernen die höchsten Profite in unserem Land ein.
Vor fünfzehn Jahren betrugen die Aktiva der sechs größten Banken 17 Prozent des Bruttoinlandproduktes. Jetzt sind es über 50 Prozent. … Das ist zuviel Macht in den Händen Weniger.“
(Einen Überblick über den Fortgang des Kampfes um das Glass-Steagall-Trennbankensystem finden Sie täglich aktualisiert auf der [url:“http://larouchepac.com/hr129support“]LPAC-Webseite.[/url])