18. Mai (EIRNS) – In einem Exklusivinterview mit EIR, das demnächst veröffentlicht wird, kommentierte der britische Astrophysiker Piers Corbyn die Frage nach der Gültigkeit von Computer-Klima-Modellen. Er sagte: „Computermodelle zur Wettervorhersage und zur Bestimmung des Klimas haben ihre Grenzen erreicht. Immer höhere Leistungsfähigkeit der Computer wird uns nicht über die zugrunde liegenden Klimadaten hinaus helfen." Corbyn sagte weiter: „Die Modelle haben keinerlei Gültigkeit. Sie fabrizieren nur Schwachsinn."
Der Bericht in Science, wonach, die Ozeane der südlichen Hemisphäre aufgrund zunehmender Winde (ausgelöst durch … sie haben's erraten: die globale Erwärmung) weniger CO[sub]2[/sub] werden absorbieren können, sei der neueste Fall computerproduzierter Idiotie. Der Bericht sei das Ergebnis mehrerer Computermodelle, die auf Bedingungen beruhen, die mit der Realität nichts zu tun haben, z.B. konstante Sonnenstrahlung. In dem Bericht wird auch nicht erwähnt, daß es, während sich die nördliche Hemisphäre erwärmt, in der südlichen Hemisphäre seit fünf Jahren kälter wird. Die Herausgeber des Berichtes seien zunehmend verzweifelte Wissenschaftler der Universität East Anglia. Er sei ein weiterer trauriger Versuch, den Schwindel der globalen Erwärmung am Leben zu erhalten.
19.05.2007