Bei den landesweiten Wahlen in Australien gestern verlor Premierminister John Howard, der von George Bush als wegen des Irak-Einsatzes Australiens "Mann von Stahl" bezeichnet wurde, sowohl die Regierungsführung, als auch sein 33jähriges Direktmandat im Parlament. Die neokonservative Koalition Howards wurde durch die Australian Labor Party (ALP) und deren Anführer, Kevin Rudd, einen Freund Al Gores der als rasender Grüner gelten soll, ersetzt.
Die gemeinsame Liste der LaRouche-Jugendbewegung und des CEC (Citizen’s Electoral Council) konnte mit landesweit 95 Kandidaten die neuntgrößte Zahl der Gesamtstimmen von insgesamt 21 konkurrierenden politischen Gruppierungen gewinnen. Zum ersten Mal in der Geschichte hatte jeder Australier die Möglichkeit, für LaRouches Lösungen der weltweiten Finanzkrise zu stimmen, da sich die Kandidaten des CEC in jedem Bundesstaat aufstellten und eine Kampagne um LaRouches Notmaßnahmen zum Schutz der Eigenheimbesitzer und Banken, um nützliches Banken- und Kreditwesen, sowie um einen Wiederaufbau der Realwirtschaft mit Infrastrukturentwicklung und Kernenergie führten. Insbesondere ist es absolut notwendig, den vom Britischen Empire vorangetriebenen grün-faschistischen Völkermord zu stoppen.
Obwohl die Stimmenauszählung noch nicht beendet ist, hat der CEC mit insgesamt 28.000 Stimmen ungefähr 0,21% der Gesamtstimmen erhalten.
Neben den außerordentlichen Verlusten Howards war auch die Abwahl von mindestens 5 prominenten Ministern der Koalition und führenden Abgeordneten ein Ausgang der Wahl. Einer davon war Mal Brough, ein Mitglied des Kabinetts und Verfechter des jüngsten "Eingriffs" in den Gemeinden der Aboriginies [Die Ureinwohner Australiens – d. Red.] , wobei die Kontrolle über große Rohstoffvorkommen für Rio Tinto und BHP/Billiton gesichert wurde.
Schwerpunkt der Kampagne Rudds waren seine (drakonischen) Pläne zum Umgang mit dem "Klimawandel", was durch die von Rupert Murdoch-Medien Australiens für Hysterie sorgt. Wegen des irrsinnigen Wahlsystems Australiens auf "Vorzugsbasis" (wodurch die großen Parteien eingebettet werden), konnten die Völkermord befürwortenden australischen Grünen ihre 7,64% in "Vorzügen" im Parlament der Labor Partei zukommen lassen, um damit einen Erdrutschsieg zu sichern. Insgesamt gewann die ALP 6% zum letzten Ergebnis hinzu.
Beim Stand von vorgestern Nacht, als 9 von 150 Parlamentssitzen noch unentschieden blieben, konnte die ALP 83 Sitze verzeichnen; die Liberal Party 47, die National Party 9 und unabhängige Kandidaten 2.
Der Ausgang der Senatswahlen wird erst in den kommenden Tagen festgestellt, jedoch scheint ein Machtübergewicht der ALP und Grünen gegenüber der Koalition aus Liberalen und Nationalen sicher. Daraus geht hervor, daß das Land zu 100% vom grünen Faschismus übernommen worden sein wird, inklusive aller sieben Landesregierungen. Es ist einer Partei sehr zum Vorteil, sowohl die Bundesregierung als auch den Landesregierungen inne zu haben.
Es nahmen etwa 76% der Australier – d.h. ungefähr 10,5 Millionen Wähler – an der Wahl teil.