Die Wahrheit muß auf den Tisch: Nur LaRouche hat diese Krise vorhergesagt!

21.01.2009
Die Wahrheit muß auf den Tisch: Nur LaRouche hat diese Krise vorhergesagt! admin 21.01.2009

Die Fähigkeit der Regierungen der Welt, dem Desaster der voranschreitenden Zusammenbruchskrise der Weltwirtschaft zu entkommen, hänge davon ab, die Lüge zu entlarven, daß „niemand diese Krise vorhersehen konnte", sagte die BüSo-Vorsitzende Helga Zepp-LaRouche am 19. Januar. Sie forderte daher eine internationale Kampagne, um diesen vorsätzlichen Schwindel ein für allemal zu begraben und die Tatsache zu dokumentieren, daß der Ökonom Lyndon LaRouche diese Krise nicht nur vorhergesagt, sondern auch die Lösung für diese Krise vorgelegt hat.

Am gleichen Tag war unter der Überschrift „Warum hat niemand die Krise kommen sehen?" in der Wirtschaftszeitung Handelsblatt ein Artikel erschienen, der über eine Studie von vier Ökonomen der amerikanischen Federal Reserve berichtete. Diese wollen festgestellt haben, daß die Banken, die Ratingagenturen und alle anderen völlig überrascht worden seien von der Krise. Diese müsse also "auf psychologischen Faktoren" beruhen.

Tatsächlich – und dies wissen alle führenden Finanzmedien, Ökonomen und Regierungseinrichtungen, die mit Finanzfragen befaßt sind! – hat Lyndon LaRouche diese Krise schon seit 1994 für den Fall vorhergesagt, daß die führenden Regierungen der Welt, insbesondere die der Vereinigten Staaten, nicht mit dem monetaristischen und nachindustriellen Wahnsinn brächen, der das globalisierte Weltfinanzsystem zunehmend dominiere. Dann würde dieses System – und mit ihm das Weltsystem – desintegrieren (siehe „Der unvermeidliche Untergang des Weltfinanzsystems", Neue Solidarität 25-26/1994, im Internet zu finden auf der Internetseite der BüSo unter [url:“seiten/neunte.htm“]http://www.bueso.de/seiten/neunte.htm[/url]).

Tatsächlich hatte LaRouche sogar schon im März 1993 erstmals auf die Krebsgeschwulst der Finanzderivate als das Element hingewiesen, das das Weltfinanzsystem und die Weltwirtschaft zerstören könnte. Damals schlug er vor, Finanztransaktionen mit einer Steuer von 0,1% zu belegen, um diesen Handel trockenzulegen. (Siehe LaRouche: „Derivatgeschäfte besteuern", in: Derivate – Die „finanzielle Wasserstoffbombe" der 90er Jahre, EIRNA)

Es würde hier zu weit führen, im einzelnen zahllose spätere Warnungen vor den verheerenden Konsequenzen aufzuführen, insbesondere davor, wenn die US-Finanzbehörden ihre Haltung gegenüber den Spekulationsgeschäften nicht änderten. Hier nur einige Beispiele:

Am 9. Januar 1998 beschrieb das amerikanische Magazin EIR unter der Überschrift „Wahrhaft, oder bloß faktisch?" LaRouches erfolgreiche langfristige Prognosen. Er wurde mit den Worten zitiert: „Wenn die Regierungen oder andere relevante Institutionen weiterhin mit der gleichen Geisteshaltung vorgehen, die diejenigen, die unsere Publikationen herabsetzen oder bekämpfen, charakterisiert, so sind die Regierungen, diese Nationen und diese globale Zivilisation dazu verurteilt, schon sehr bald in ein planetares ,neues finsteres Zeitalter‘ abzustürzen. Eine trostlose Zukunft nach dem Vorbild des berühmten ,neuen finsteren Zeitalters‘, das mit dem generellen finanziellen und monetären Kollaps Europas im 14. Jahrhundert verbunden war."

Im Herbst 2005 veröffentlichte LaRouche eine nachdrückliche Warnung vor der Gefahr eines hyperinflationären Kollapses, in dem er das vorhersehbare Ergebnis der Politik des Fed-Vorsitzenden Alan Greenspan darstellte, die Welt mit Geld zu überfluten.

Am 25. Juli 2007 erklärte er in seinem Internetforum, daß das Weltfinanzsystem unmittelbar vor dem Zusammenbruch stehe. Er sagte: „Was auf den Finanzmärkten als Aktienwerte und Marktwerte aufgeführt ist, ist Unsinn! Daran ist nichts Wahres; der Betrug ist enorm. Es besteht keine Möglichkeit, daß das gegenwärtige Finanzsystem nicht zusammenbricht – keine! Es ist am Ende, und zwar jetzt! Das gegenwärtige Finanzsystem kann unter keinen Umständen, unter keinem Präsidenten, unter keiner Führung weiter existieren. Nur eine fundamentale und plötzliche Änderung im Weltwährungs- und -finanzsystem wird einen allgemeinen und unmittelbaren, kettenreaktionsartigen Kollaps verhindern."

Hinter der Bühne wird, vor allem in den letzten anderthalb Jahren, widerstrebend zugegeben, daß LaRouches Warnungen richtig waren. Öffentlich ziehen es jedoch bisher die meisten "Experten", Bankiers und Regierungsvertreter vor, die Lüge, „niemand konnte es ahnen", unwidersprochen zu lassen. Das muß sich ändern. Helfen Sie dabei mit!

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