Herr Ackermann von der Deutschen Bank überraschte am Montag mit der
Erklärung, der „freie Markt“ könne die Finanzkrise nicht mehr in den
Griff bekommen. Die „unsichtbare Hand“ zittert und jetzt soll der Staat
einspringen.
Aber das geht nur,
wenn wir die nationale Hoheitsgewalt über Wirtschafts- und
Währungspolitik wieder in die Hand nehmen, die wir mit Maastricht und
dem Euro aufgegeben haben. Eine gute Idee, Herr Ackermann!
Wer mehr wissen will,
sollte am besten die ausführlichen Darlegungen der
BüSo-Bundesvorsitzenden Helga Zepp-LaRouche zu diesem Thema studieren.