Helga Zepp-LaRouche hob im Zusammenhang einer Diskussion über die sich Irankrise und den Ukrainekrieg die strategische Bedeutung des EIR-Krisenforums vom 31. Juli mit dem Titel „Die Einwanderungskrise durch Entwicklung lösen“ hervor, das den Weg aus der aktuellen globalen Krise aufzeigte. Sie betonte, dass beide Entwicklungen auf einen Phasenwechsel zusteuerten, da es so nicht weitergehen könne. Die Gefahr liege in einer neuen Phase der Eskalation.
Abgesehen von einem plötzlichen Aufblitzen von Vernunft und Diplomatie – was, wie wie Zepp-LaRouche anmerkte, nicht sehr wahrscheinlich ist – besteht der einzige andere Ansatz in dem, was in dem EIR-Krisenforum definiert wurde, nämlich „sofort damit zu beginnen, die Flüchtlingskrise auf humane Weise anzugehen, was wirtschaftliche Entwicklung bedeuten würde, ein Zusammenwirken der westlichen Nationen und der BRICS-Staaten, um gemeinsam zu sagen: Wir werden Afrika, den Nahen Osten, den Rest Asiens – der dies benötigt – und Lateinamerika entwickeln. Und auch die armen Gebiete Europas und der Vereinigten Staaten, denn es gibt Regionen, die an Dritte-Welt-Verhältnisse grenzen.
Wir müssen also diesen ganzen Rüstungswahnsinn beenden, der eine völlige Zerstörung von Wohlstand und wirtschaftlichen Vermögenswerten darstellt, und auf gemeinsame Entwicklung setzen. Nun erfordert das zwar noch viel mehr Druck, aber es ist nicht unmöglich, da es ja um die Interessen der globalen Mehrheit geht.“
Quelle: eirna.de