Wissenschaft statt IPCC

30.01.2010
Wissenschaft statt IPCC admin 30.01.2010

Zuerst waren es der Skandal über die internen Vertuschungs-Emails, dann das Himalaya-Gletschermärchen und jetzt ist die Behauptung des IPCC dran, mehr als 40% des Regenwaldes sei bereits durch eine geringfügige Änderung des Niederschlags massiv bedroht, natürlich verursacht durch die „menschengemachten Erwärmung“. Der IPCC stellte diese Behauptung im selben Kapitel 13 der Arbeitsgruppe II auf, in dem auch der Gletscherschwindel enthalten war. Laut EUReferendum Blog stammt das einzige „Dokument“, das der IPCC zum „Beweis“ für das Verschwinden der Regenwälder anführt, aus einem Bericht des WWF und der IUCN (International Union for the Conservation of Nature), der von einem freien Journalisten und dem Koordinator verschiedener WWF-Projekte, die nichts mit Südamerika zu tun haben, verfasst wurden. Aber mehr noch: in dem Bericht soll nirgends die IPCC-Aussage stehen, 40% des Amazonasregenwaldes könnten verschwinden…

All diese phantastischen Lügengebäude wurden dazu geschaffen, schwerwiegende politische Entscheidungen zu erzwingen, mit denen die Lebensgrundlagen drastisch zerstört und die Weltbevölkerung reduziert wird. Als einzige deutsche Partei hat die BüSo konsequent den menschengemachten Klimaschwindel als imperialen Schwindel entlarvt und wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Erhöhung der Energieflussdichte und des Energieverbrauchs pro Kopf entscheidend ist für das Überleben der Menschheit und die Weiterentwicklung von Biosphäre und Noosphäre. Alles andere zerstört Menschheit und Natur.

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