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Wissenschaftler widerlegen Schwindel vom menschengemachten Klimawandel

Zwei finnische Wissenschaftler vom Physik- und Astronomie-Institut der Universität Turku haben am 29. Juni 2019 vorab eine Forschungspapier mit dem Titel „Keine experimentellen Belege für einen signifikanten anthropogenen Klimawandel“ veröffentlicht. Die beiden, J. Kauppinen und P. Malmi, erklären darin, dadurch, daß der Einfluß galaktischer kosmischer Strahlung auf die tiefe Bewölkung außer acht gelassen werde, übertreibe der Weltklimarat (IPCC) die Rolle der Treibhausgase bei Temperaturänderungen. Wie bereits Henrik Svensmark und andere festgestellt haben, kann eine globale Veränderung der Wolkenbedeckung um wenige Prozent die Klimaschwankungen während des letzten Jahrhunderts ganz natürlich hervorgerufen haben. Kauppinen und Malmi sagen ganz klar: „Berechnungsergebnisse“ von Computer-Klimamodellen stellen keinen „experimentellen Beleg“ dar.

Nur einen Tag zuvor veröffentlichte eine Team von vier Wissenschaftlern vom Forschungszentrum für Binnengewässer an der japanischen Universität Kobe einen Bericht in Scientific Reports über ihre Untersuchung der geologischen Vorgeschichte zur Zeit der letzten geomagnetischen Umkehrung vor 780.000 Jahren, wobei sie nach Hinweisen der Wirkung kosmischer Strahlen auf das Erdklima suchten. Sie wollten damit den „Svensmark-Effekt“ bestätigen, die Hypothese, daß galaktische kosmische Strahlen die Wolkenbildung anregen und dadurch das Klima beeinflussen.

In der Zusammenfassung ihres von der Universität Kobe geposteten Papiers erläutern die Autoren Hyodo Masayuki und Ueno Yusuke von der Universität Kobe, Yang Tianshui von der chinesischen Universität für Geowissenschaft und Katoh Shigehiro vom japanischen Museum für Natur- und menschliche Aktivitäten in Hyogo, ihre Überlegungen: Da die Stärke des Erdmagnetfeldes während der geomagnetischen Umkehrung um mehr als drei Viertel abnahm, nahm die galaktische kosmische Strahlung in dieser 5000jährigen Periode um über 50% zu, was, wenn die Svensmark-Hypothese zutrifft, die Wolkenbedeckung erhöhte und einen genügend großen Einfluß auf das Klima hatte, den man in geologischen Veränderungen feststellen könnte. Sie wählten für ihre Untersuchungen zwei Stellen im chinesischen Lössplateau genau südlich der Wüste Gobi, um Veränderungen in den Lössschichten (Sedimente durch die Ablagerung von Treibsand) ungefähr in der damaligen Zeit zu finden. Die dort aufgefundenen Veränderungen in den Sedimentschichten und des Verteilungsgebiets lieferten tatsächlich Belege für einen deutlich stärkeren Wintermonsun, den sie mit dem Effekt stärkerer Bewölkung in Verbindung bringen.

https://www.bueso.de/italien-fuehrende-wissenschaftler-veroeffentlichen-manifest-gegen-klimaschwindel

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