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World Economic Forum: Ideologie versus Realität

Die Führer des Davoser Weltwirtschaftsforum (WEF) ziehen es bei ihrer fünftägigen Online-Konferenz vom 25.-29.1. angesichts der enormen weltweiten Gegenreaktion gegen den „Great Reset“ des Forums nun vor, von „Stakeholder-Kapitalismus“ und „umweltfreundlicher Regierungsführung“ zu sprechen. Das Ziel bleibt aber dasselbe: null Kohlenstoffemissionen, Deindustrialisierung und Senkung des Lebensstandards, durchgeführt unter einer faktischen Diktatur der großen Zentralbanken der Welt.

Führende Politiker der Welt, die bei dem Davoser Forum  sprechen, lehnen diese malthusianische Orientierung entschieden ab. Am Eröffnungstag hielt der chinesische Präsident Xi Jinping eine Rede, in der er die Notwendigkeit weltweiter wirtschaftlicher Entwicklung hervorhob. Er betonte richtigerweise, daß China seiner Bevölkerung keine Austerität auferlegen wird, um die Entwicklung „nachhaltig“ zu gestalten, sondern auf Wissenschaft, Technik und Innovation als „Schlüsselmotor für den menschlichen Fortschritt“ setze.

Tatsächlich hat sich die menschliche Gesellschaft ja niemals weiterentwickelt, indem sie Technologie verbannte und zum Kult der  „Mutter Erde“ zurückkehrte, sondern indem sie dank neuer wissenschaftlich-technischer Entdeckungen scheinbare Grenzen durchbrochen hat – auch wenn Prinz Charles mit seiner „Terra Carta“ für Natur, Mensch und Planet das Gegenteil behauptet.

Seine Agenda, die von den größten Finanzkonglomeraten der Welt wie BlackRock, Bank of America oder HSBC unterstützt wird, würde offensichtlich die Existenzgrundlage der Menschheit komplett zerstören. Der Prinz verneint in seinem Papier die menschliche Kreativität, fordert das Ende der „wissenschaftlichen Landwirtschaft“ sowie den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen mittels der Erhebung exorbitanter Steuern auf deren Nutzung. Man erinnere sich in diesem Kontext daran, daß schon sein Vater, Prinz Philip sich dem „Problem der Überbevölkerung“ widmete.  

Warum soll die Menschheit kranken Machtphantasien von Leuten nachgeben, die sich seit Jahrzehnten einer wirklichen Reorganisation des bankrotten Weltfinanzsystems widersetzt haben, was Ausplünderung, Leid und Armut über die Menschheit gebracht hat? Wir haben mehr als genug zu tun, um die realen Probleme der Welt zu lösen!

Darum geht es auch beim Internetseminar des Schiller-Instituts am 3. Februar, über das Sie sich hier informieren können.

Lesen Sie und verbrteiten Sie bitte das Aufbauprogramm der BüSo und  unsereBroschüre über die Finanzkreise hinter der künstlich geschürten  Klimahysterie.  

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