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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 17. August 2017 - 10:40

In der Financial Times ist ein Diagramm erschienen, worin die tatsächliche Arbeitslosigkeit in 14 europäischen Ländern dargestellt wird. Berücksichtigt wurden dabei sowohl Personen, die eine Arbeit suchen, als auch diejenigen, die nicht mehr nach Arbeit suchen, zusätzlich jene, die „unfreiwillig Teilzeit“ arbeiten, d.h. Personen, die gerne Vollzeit arbeiten würden, aber zur Teilzeitarbeit gezwungen sind.

Dienstag, 8. August 2017 - 11:16

Helga Zepp-LaRouche rief in ihrer jüngsten Erklärung Deutschland und andere betroffene Länder auf, die extraterritorialen Ansprüche der Vereinigten Staaten zurückzuweisen, wie sie der US-Kongreß gegen den Willen von US-Präsident Trump verabschiedet hat. Das angemessene Forum dafür sei die Generalversammlung der Vereinten Nationen, die im September beginnt. Darüber hinaus sollten Regierung und Institutionen in Deutschland Sanktionen, Handelskriege und geopolitische Provokationen grundsätzlich aufgeben und statt dessen eine „Win-Win-Zusammenarbeit“ fördern.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 5. August 2017 - 22:02

Die beinah gleichgeschaltete Abstimmung in beiden Häusern des US-Kongresses über neue Sanktionen gegen Rußland (sowie den Iran und Nordkorea) stellt einen beispiellosen Skandal dar, der auf mehreren Ebenen bahnbrechende Implikationen hat: Sie sind ein Coup gegen die amerikanische Verfassung und ein rücksichtsloser Angriff auf die europäischen „Verbündeten“, sie setzen die strategische Konfrontation gegen Rußland und China, die Trump überwinden wollte, wieder auf die Tagesordnung, und sie sind eine Verletzung des Völkerrechts, weil sie den Anspruch auf extraterritoriale Gültigkeit der amerikanischen Gesetzgebung erheben.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 29. Juli 2017 - 22:20

Es kommt irgendwie alles zusammen: der Abgasskandal der deutschen Autoindustrie, eine jahrzehntelange Kartellabsprache fliegt auf, ein geopolitischer Wirtschaftskrieg des US-Kongresses gegen Deutschland und Rußland, ein drohender Handelskrieg zwischen den USA und der EU, EU-Drohungen gegen die deutsche Regierung, die (vorhersehbare) Erkenntnis, daß die Energiewende ein Desaster ist, sich mehrende Anzeichen, daß ein neuer Crash, schlimmer als der von 2008, bevorsteht.

Montag, 17. Juli 2017 - 18:03

Bei Präsident Donald Trumps Besuch in Paris vom 13.-14.7. waren viele Beobachter überrascht über das Verhältnis beider Präsidenten. Präsident Macron betonte immer wieder die enge Freundschaft zwischen beiden Ländern.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 12. August 2017 - 20:41

Weder die Regierung noch der Staat haben ihren Zweck in sich, sondern sie sind dem Gemeinwohl der Bürger verpflichtet - auch wenn diese Idee heute in vielen Ländern dieser Welt verwunderlich erscheint. Der Maßstab für die Qualität der Regierung ist das Wohlergehen und die Glückseligkeit der Bürger.

Montag, 7. August 2017 - 18:47

2001 erließ der argentinische Wirtschaftsminister Domingo Cavallo auf dem Höhepunkt der Finanzkrise des Landes eine Sperre für Abhebungen von Bankkonten - das berüchtigte corralito („Ställchen”). Dies sollte einen Run auf die Banken verhindern, der wegen Cavallos verheerender Wirtschaftspolitik drohte - einer Politik, die der heutigen der EU in vieler Hinsicht ähnelt, etwa in Bezug auf das goldstandard-ähnliche Währungssystem und die Austeritätspolitik.

Dienstag, 1. August 2017 - 11:06

Die Federal-Reserve-Chefin Janet Yellen mußte ihre absurde Aussage, es werde „in unserer Lebenszeit“ keine Finanzkrise mehr geben, in einer Anhörung im US-Senat am 13.7. zurücknehmen. Die Frage ist nicht, ob ein neuer Finanzkrach kommt, der schlimmer als 2008 wird, sondern wann. Wenn die Zentralbanken weiter Liquidität pumpen, wachsen die Blasen weiter und sammeln noch höhere künftige Verluste an, doch wenn sie es beenden, platzt die Blase mit Sicherheit.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 22. Juli 2017 - 14:06

Die Anzeichen mehren sich, daß sich die Bankenkrise von 2008 in einer viel größeren Dimension zu wiederholen droht - mit dem Unterschied, daß der „Instrumentenkasten“ der Zentralbanken dieses Mal leer ist, weil alle sogenannten Instrumente, wie quantitative easing, also Gelddrucken und Null- oder Negativzinsen, schon jahrelang eingesetzt werden, ohne das grundlegende Problem der Kasino-Wirtschaft zu beheben.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 8. Juli 2017 - 22:34

Die Präsidenten der beiden wichtigsten Nuklearmächte der Welt, Trump und Putin, haben sich im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg zu einem ersten persönlichen Gespräch getroffen, und nach Aussage des amerikanischen Außenministers Tillerson „hat die Chemie gestimmt“, das Gespräch war konstruktiv, wie auch der russische Außenminister Lawrow unterstrich.