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Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 14. Januar 2017 - 15:09

Die beispiellose Hysterie der Mainstream-Medien und der Neokons auf beiden Seiten des Atlantiks um den Wahlsieg Donald Trumps liefert Stoff für ein erstklassiges Lehrstück über die tatsächliche Dynamik, die sich soeben auf der strategischen Bühne entfaltet. Sie demonstriert glasklar und selbst für den naivsten Anhänger der politischen Korrektheit, daß es hier nicht um Interessen der einen Partei gegen die der anderen oder des einen Staates gegen die des anderen geht.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 31. Dezember 2016 - 17:26

Es gibt gute Nachrichten: Auch wenn Deutschland wegen seiner gleichgeschalteten Mainstream-Medien und dem Mittelmaß seiner Politiker noch weitgehend das Tal der Ahnungslosen dieser Welt ist, sind sich die informierten Zeitgenossen darüber bewußt, daß im Verlauf des kommenden Jahres eine Vielzahl von guten Tendenzen auch nach Europa und selbst nach Deutschland herüberschwappen werden.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 17. Dezember 2016 - 18:38

Präsident Obama beschuldigte in der letzten Pressekonferenz seiner Amtszeit Rußland und dessen Präsidenten Putin persönlich, mit Cyber-Attacken den amerikanischen Wahlkampf manipuliert zu haben, und kündigte Vergeltungsmaßnahmen an - einige davon explizit und öffentlich, andere so, daß Rußland die Urheber erkennen würde.

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 13:34

China hat bereits 1993 eine gesetzliche Trennung zwischen Geschäftsbanken und Schattenbanken beschlossen, nachdem zunächst für kurze Zeit ein Universalbankensystem gegolten hatte. Dieses wurde dann aber aufgrund von Problemen aufgegeben und beschlossen, den Erfahrungen der USA mit der Trennung zwischen Geschäfts- und Investmentbankgeschäft zu folgen. Besonders nach den Erfahrungen mit der Finankrise 2007-2008 war dann absolut klar, daß dies der richtige Weg war.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 3. Dezember 2016 - 13:18

Daß es in der Welt heute zwei völlig unterschiedliche Paradigmen gibt, die die Verhaltensweise von Nationen bestimmen, wird täglich offensichtlicher. Während in der transatlantischen Welt der Widerstand gegen das gescheiterte Paradigma der Globalisierung immer stärker wird und das Establishment um so verbissener daran festzuhalten versucht, setzen die Staaten, die mit der Neuen Seidenstraße kooperieren, immer klarer auf die Kreativität ihrer Bevölkerung und auf Kooperation für die gemeinsamen Ziele der Menschheit.

Dienstag, 10. Januar 2017 - 19:04

Als letzte Woche der neue US-Kongreß zum erstenmal in Washington zusammentrat, besuchten Delegationen von LaRouche-Aktivisten (LPAC) den Capitol Hill, um Druck auf die neuen und alten Abgeordneten zu machen, sofort die Glass-Steagall-Bankentrennung wieder einzuführen und das gesamte Vier-Punkte-Programm für wirtschaftliche Erholung zu übernehmen, das seit 2014 von Lyndon LaRouche gefordert wird. Für den 11.1. ist dazu ein Aktionstag in Washington geplant.

Mittwoch, 21. Dezember 2016 - 12:45

Das Hellenische Statistikbüro (ELSTAT) und das Institut für Arbeitsfragen des griechischen Arbeitsverbandes (INE/GSEE) berichten, daß neun von zehn arbeitslosen Griechen überhaupt keine Arbeitslosenunterstützung erhalten – und Griechenland hat die höchste Arbeitslosenrate der EU.

Freitag, 9. Dezember 2016 - 13:56

Das US-Umfrageinstitut Gallup und der US Council on Competitiveness (USCC) haben eine gemeinsame Studie herausgebracht, die den Titel trägt „Kein Aufschwung: Eine Analyse des amerikanischen Langzeit-Produktivitätsrückgangs“. Die Zeitung USA Today wählte für ihre Berichterstattung die Überschrift: „Vielleicht war der Obama-Aufschwung unterm Strich gar kein Aufschwung“.

Montag, 5. Dezember 2016 - 13:31

Die überwältigende Ablehnung beim italienischen Referendum für Ministerpräsident Renzis "Reform"-vorschlag mit 60% zu 40% ist nach der Brexit-Abstimmung und der anti-Obama/Clinton-Wahl in den USA ein weiterer Schock für das bankrotte Paradigma der Globalisierung, mit weitreichenden europäischen und globalen Implikationen.

Montag, 28. November 2016 - 21:27

Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt in ihrem am 24.11. erschienenen halbjährlichen Bericht Financial Stability Review vor einer möglichen großen Finanzkrise, die durch vier Risiken entstehen könne: einen Börsenkrach, eine Bankenkrise, eine Staatsschuldenkrise und eine Krise von Investmentfonds. Diese mit einander verflochtenen Probleme hätten in einem solchen Falle das Potential, sich gegenseitig zu verstärken. "Ein gemeinsamer Auslöser für alle diese Risiken könnte ein Nominalwachstum sein, das unter dem gegenwärtig im gesamten Euro-Raum erwarteten liegt“, heißt es.