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Freitag, 23. Juni 2017 - 19:04

In ihrem Internetforum vom 21. Juni kritisierte die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), Helga Zepp-LaRouche, die Haltung der deutschen Bundesregierung gegenüber der Initiative der Neuen Seidenstraße: „Alle Nachbarländer sind auf dem Weg der Neuen Seidenstraße – die ost- und mitteleuropäischen Länder, die Balkanländer, Italien, Spanien, Portugal; selbst Frankreich, Luxemburg, Belgien sind alle auf den Zug aufgesprungen und wollen Dreh- und Angelpunkt sein für die Neue Seidenstraße. Aber Frau Merkel tritt auf die Bremse.“

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Sonntag, 30. April 2017 - 16:06

Während die westlichen Regierungen noch von einer Erholung der Wirtschaft reden und den Anschein zu erwecken versuchen, als sei die Finanzkrise überstanden, zeigen die jüngsten Meldungen über den Zustand des Finanzsystems, daß die Realität eine ganz andere ist.

Montag, 6. März 2017 - 22:35

Nach Präsident Trumps Rede im Kongreß am 28.2. beschloß die amerikanische LaRouche-Bewegung, ab dem 6.3. eine Aktionswoche zu veranstalten: wenn die neue Regierung ihr Versprechen erfüllen will, den Verfall des Lebensstandards in den USA und den damit verbundenen dramatischen Anstieg von Sterberaten und Drogenmißbrauch umzukehren, dann muß sie die von der Londoner City und der Wall Street vorgegebene Politik verwerfen und statt dessen ihre Politik am Amerikanischen System der politischen Ökonomie ausrichten, so wie LaRouche dies in seinen "Vier Gesetzen" prägnant formuliert hat.

Freitag, 10. Februar 2017 - 20:36

Die ukrainische Ökonomin und frühere Abgeordnete Dr. Natalja Vitrenko veröffentlichte am 9. Februar ein neues Video „Ukrainischer Terror statt europäischer Demokratie“. Darin präsentiert sie die neuesten Beweise für die Bestrebungen des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes (SBU), sie mit einem Strafverfahren wegen angeblichem „Separatismus“ mundtot zu machen. Ein Gesetz, wonach auf die „Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine“ zehn Jahre Gefängnis stehen (Art.

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Dienstag, 31. Januar 2017 - 17:26

Was genau meinte die Bundeskanzlerin, als sie dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko bei seinem gestrigen Besuch in Berlin weitere Unterstützung bei seinem anti-russischen Kurs versprach? Will sie wirklich um jeden Preis die anti-russische Kampagne, als deren Führerin sie Präsident Obama bei seinem letzten Besuch in Berlin feierlich auserkor, fortsetzen?

Freitag, 9. Juni 2017 - 21:27

Am 7. Juni präsentierte die Abgeordnete Marcy Kaptur von den Demokraten mit Unterstützung ihres republikanischen Kollegen Walter Jones ihren gemeinsamen Gesetzeszusatz für die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes vor dem Geschäftsordnungsausschuß des amerikanischen Repräsentantenhauses. Ziel ihrer Initiative ist es, die von Republikanern angestrebte erneute Deregulierung der Finanzmärkte in Form der Abschaffung der schwammigen Dodd-Frank-Regeln zu nutzen, um eine klare Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken zu erreichen.

Montag, 24. April 2017 - 20:58

Zum erstenmal in der Geschichte der Fünften Republik in Frankreich werden keine Kandidaten der traditionellen Parteien (Sozialisten und Konservative) in der Stichwahl der Präsidentschaftswahl am 7.5. vertreten sein. Die Sieger der ersten Wahlrunde sind der polymorphe „Zentrist“ Emmanuel Macron (23,7%) und Marine Le Pen (21,5%) von der rechtsextremen Front National.

Sonntag, 19. Februar 2017 - 22:57

Vor dem dritten Jahrestag des Maidan-Putsches gegen die gewählte Regierung der Ukraine und angesichts der Scheinheiligkeit der westlichen Politik verdient die folgende Nachricht besondere Beachtung.

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 14:30

In den USA begann das LaRouche Political Action Committee (LPAC) gemeinsam mit vielen anderen Organisationen am letzten Wochenende eine Notmobilisierung, um die Nominierung von Steve Mnuchin als US-Finanzminister zu stoppen. Jetzt wurde ein wichtiger Teilsieg errungen, als die demokratischen Senatoren zunächst am Montag die kurzfristig angesetzte Abstimmung blockierten und dann am Dienstag nicht im Ausschuß erschienen. Damit ist die Bestätigung Mnuchins erstmal auf Eis gelegt, denn eine Beteiligung von Senatoren aus beiden Parteien ist für diese Abstimmung zwingend vorgeschrieben.

Freitag, 27. Januar 2017 - 17:59

Wie internationale Finanzmedien am 23. Januar berichteten, hat EZB-Chef Mario Draghi ein Tabu gebrochen und zum erstenmal öffentlich die Möglichkeit eingeräumt, daß Länder aus dem Euro austreten können. Er hielt seine Aussage sehr allgemein, aber aus dem Kontext geht hervor, daß insbesondere Italien gemeint ist. Draghi beantwortete damit am 18. Januar schriftlich eine Anfrage der beiden Europaparlamentarier Marco Zanni und Marco Valli.