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Mittwoch, 18. Oktober 2017 - 16:51

Das Schiller-Institut präsentiert

Helga Zepp-LaRouches wöchentlichen Webcast

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 18 Uhr MEZ

newparadigm.schillerinstitute.com

„Den meisten Menschen ist immer noch unbekannt, daß wir uns an einem Scheideweg der Menschheitsgeschichte befinden“ – Helga Zepp-LaRouche.

Montag, 16. Oktober 2017 - 21:12

Aus Anlass des 19. Nationalen Kongresses der Kommunistischen Partei Chinas, der am Mittwoch, den 18. Oktober in Beijing beginnt, führte China Daily ein Interview mit Helga Zepp-LaRouche über die Bedeutung der Neuen Seidenstraßen-Initiative von Xi Jinping und Chinas jetziger und zukünftiger Entwicklung für die Welt.
http://en.people.cn/n3/2017/1016/c90000-9280307.html

Montag, 16. Oktober 2017 - 20:34

In den letzten Wochen gab es eine Fülle von Warnungen vor einem neuen Crash des transatlantischen Finanzsystems, in dem die Spekulationsblasen und toxischen Schulden, die heute noch viel größer sind als 2008, ausgelöscht werden. Vom Weltwährungsfonds über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bis zur Deutschen Bank schrillen die Alarmglocken.

Dienstag, 10. Oktober 2017 - 12:02

Die Landesvorsitzenden der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) in Hessen, Alexander Hartmann, und Rheinland-Pfalz, Barbara Spahn, veröffentlichten am 11. Oktober die folgende Erklärung zu der im Kontext der Berliner Koalitionsverhandlungen neuerlich aufgelebten Debatte über den Bau des Westerwald-Taunus-Tunnels.

Wir begrüßen die neuerliche Debatte über den notwendigen Bau des Westerwald-Taunus-Tunnels. Das Projekt wäre eine praktische Lösung für die drastische Zunahme des Bahnfrachtverkehrs, die hier wie überall in Europa zu erwarten ist.

Montag, 9. Oktober 2017 - 20:23

Während des Hurrikans Harvey haben sich Kernkraftwerke als extrem sicher erwiesen. Die beiden 1300-MW-Reaktoren des „Texas-Projekts“ in Bay City bei Houston lieferten während des Sturmes 2 Mio. Haushalten zuverlässig ununterbrochen Strom. Die Regierung Obama hatte mit der Schließung der Kraftwerke gedroht, obwohl die 20jährigen Lizenzen erst 2027 bzw. 2028 auslaufen. Begründen wollte sie dies u.a. mit der Gefahr von Strahlenverseuchung, falls ein Kraftwerk durch einen Hurrikan beschädigt wird, was sich jetzt als große Ironie erwiesen hat.

Dienstag, 17. Oktober 2017 - 16:02

19 US-Kongreßabgeordnete forderten in einem offenen Brief Ermittlungen über die Aktivitäten des Sonderermittlers Robert Mueller, dem Anführer der Offensive zur Absetzung Präsident Trumps. Der Brief ist an die Vorsitzenden der Justizausschüsse von Senat und Repräsentantenhaus, die Republikaner Chuck Grassly und Bob Goodlatte, gerichtet.

Montag, 16. Oktober 2017 - 20:57

Während die Hysterie über einen drohenden Kollaps des Finanzsystems aufgrund der Geldpumperei der Zentralbanken steigt, verfallen einige auf den alten Trick, jemand völlig anderen für das Problem verantwortlich zu machen, um von sich selbst abzulenken. . So werden nun im IWF-Bericht vom August Unternehmensschulden in China als Auslöser für einen Kollaps bezeichnet. Der IWF behauptet, das Verhältnis der Schulden chinesischer Unternehmen außerhalb der Finanzbranche zum BIP werde von 235% im letzten Jahr bis 2022 auf 290% hochschnellen.

Mittwoch, 11. Oktober 2017 - 12:10

DIE GEOPOLITIK DES BRITISCHEN IMPERIUMS MIT DER NEUEN SEIDENSTRASSE ERSETZEN
englischsprachiger internationaler Webcast mit Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts
DONNERSTAG, 12. OKTOBER, 18:00 Uhr

Montag, 9. Oktober 2017 - 20:28

Am 3.10. einigten sich alle beteiligten Stellen auf die Finanzierung eines der größten Infrastrukturprogramme der europäischen Geschichte: einen Schiffskanal von der Region Paris zum dichten Kanalnetz Nordeuropas, mit Antwerpen in Belgien, Rotterdam in den Niederlanden und dem Rhein. Viele französische Regierungen haben schon davon gesprochen und seit mindestens 35 Jahren liegen konkrete Pläne in der Schublade. Doch erst jetzt soll das Projekt tatsächlich anlaufen, es nennt sich „Canal Seine Nord Europe“ (CSNE).

Freitag, 6. Oktober 2017 - 14:53

Präsident Donald Trump hat am 3. Oktober in einem Interview mit Geraldo Rivera in Fox News ganz offen erklärt, ihm sei die Bevölkerung Puerto Ricos wichtiger als die Schulden dieses den USA angegliederten Staates gegenüber der Wall Street. Rivera, selber aus Puerto Rico stammend, fragte Trump in dem Interview: „Zu welchem Grad sind Sie bereit, Puerto Rico wieder aufzubauen?“ Trump antwortete: „Wir müssen uns die gesamte Schuldenstruktur des Landes ansehen. Wie Sie wissen, ist es viel Geld, das Puerto Rico Ihren Freunden an der Wall Street schuldet. Wir werden diese Schulden streichen müssen.