Wofür steht die BüSo?
15. September 2011 •

Seit ihrer Gründung 1992 ist die Partei Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) die einzige Partei in Deutschland, die von Anfang an vor dem Zusammenbruch des spekulativen, globalisierten Weltfinanz- und wirtschaftssystems gewarnt und eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung gefordert hat. Die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche setzte zu diesem Zweck 1998 eine Kampagne zur Schaffung eines „Neuen Bretton Woods“-Systems in Gang, die zwischenzeitlich von vielen internationalen Persönlichkeiten unterstützt wurde.

Die BüSo verteidigt das Recht auf Leben gegen alle Versuche brutaler Sparpolitik, menschliches Leben nach Kostendenken zu bewerten. Sie versteht sich als Teil einer internationalen Bürgerrechtsbewegung, die für die unveräußerlichen Rechte aller Menschen kämpft. Ihr Name ist auch ihr Programm. Solidarität mit den Nachbarn im eigenen Land, aber auch in anderen Ländern, vor allem in Afrika, ist die Voraussetzung zur Lösung der Krise.

Statt mörderischer „Energiesparpolitik“ setzt sie sich ein für eine Erhöhung der Produktivität der Volkswirtschaft und des Lebensstandards durch den Einsatz moderner Kernkraftwerke (Hochtemperaturreaktor) und moderner Verkehrssysteme wie des Transrapid und Cargocap, sowie für längerübergreifende große Infrastrukturprojekte (z.B. „die Weltlandbrücke“).

Die BüSo fordert den Austritt aus den zerstörerischen EU-Verträgen seit Maastricht, die Rückkehr zur DM und die Schaffung einer Nationalbank, um mit Staatskredit produktive Arbeitsplätze im großen Stil zu schaffen und die Realwirtschaft wieder aufbauen zu können.

Sie arbeitet mit der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und dem LaRouche-Flügel in der Demokratischen Partei der USA, sowie der Bürgerrechtsbewegung in Afrika zusammen. Sie pflegt enge Kontakte mit der französischen „Solidarite et Progres“, der schwedischen „EAP“, der „Movimento Solidarieta per i Diritti Civili“ (Movisol) in Italien und dem „Schiller-Institutet“ in Dänemark.

Seit 1992 hat sich die BüSo an Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen beteiligt und nahm zuletzt an den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Berlin 2011, Hessen 2013, den Bundestagswahlen 2013 und den Europawahlen 2014 teil.

Die Zeit des kleineren Übels ist vorbei, wenn Sparpolitik vor Menschenleben keinen Halt mehr macht. Jetzt brauchen wir eine Widerstandsbewegung gegen die Gefahr eines neuen Faschismus, die die Menschenrechte schützt. Die Medienkontrolle in Deutschland, die bisher die Diskussion wirklicher Alternativen verhindert hat, muß durchbrochen werden!

Bitte rufen Sie uns an, helfen Sie mit und werden Sie Mitglied!

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