"Win-Win" für Deutschland mit der Neuen Seidenstraße
28. Oktober 2016 • 12:29 Uhr

Zum Thema "Die Chancen für Deutschland mit der Neuen Seidenstraße" veranstaltete das Schiller-Institut am 21. Oktober in Essen eine Konferenz mit nationaler und internationaler Beteiligung. In der Presseerklärung vom 26.10. heißt es, sowohl die Essener Konferenz als auch die kurz zuvor durchgeführte Konferenz in Lyon zu den Chancen Europas mit der Neuen Seidenstraße seien ein voller Erfolg gewesen:

„Die 2013 vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping angestoßene Initiative der Neuen Seidenstraße bietet Europa enorme Chancen, seine Existenzkrisen zu überwinden und sich der Entwicklungsdynamik in Asien und der Mehrheit der Entwicklungsländer anzuschließen. Bisher wird dieses Potential in der transatlantischen Welt nicht genügend erkannt, die strategischen Neukonstellationen werden in den Medien eher als Bedrohung dargestellt. Deshalb veranstaltete das Schiller-Institut Konferenzen über die Neue Seidenstraße in zwei wichtigen europäischen Städten: im französischen Lyon, dem historischen Endpunkt der alten Seidenstraße und heute auch des ersten Güterzuges von Wuhan auf der „Eisernen Seidenstraße“, und in Deutschland in Essen im Ruhrgebiet, nahe bei Duisburg, dem ersten Haltepunkt dieser eurasischen Bahnstrecke und größten Binnenhafen Europas.

Die chinesische Tageszeitung People's Daily brachte am 24. Oktober einen Bericht über die Essener Konferenz, in dem Frau Zepp-LaRouche mit den Worten zitiert wird, das chinesische Seidenstraßenprogramm sei die “wichtigste Friedensinitative auf der Welt”, die dazu beitragen werde, die Zusammenarbeit verschiedener Nationen zu stärken, eine “Win-win”-Situation zu erreichen und die regionalen Konflikte auf einer höheren Ebene zu lösen. ...“

Den vollen Text der Pressemitteilung sowie Reden und Videos der Konferenzen finden Sie hier.