UN-Kommission verabschiedet Resolution für Afrikanische Entwicklung im Geist der Seidenstraße
15. Februar 2017 • 20:17 Uhr

Die UN-Kommission für Soziale Entwicklung (DSPD) hat am 10. Februar eine Resolution für mehr Unterstützung von Afrikas wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung angenommen, die Präsident Xi Jinpings Konzept, eine „Gemeinschaft für eine gemeinsame Zukunft der Menschheit“ aufgreift. Die Resolution trägt den Titel „Soziale Dimensionen der neuen Partnerschaft für Afrikas Entwicklung“. Sie betont die Wichtigkeit der OBOR-Seidenstraßen-Initiative und der Maritimen Seidenstraße und heißt die Anstrengungen aller Beteiligten willkommen, die regionale Wirtschaftskooperation und soziale Entwicklung in Afrika befördern wollen.

Damit ist ein Hauptthema von Präsident Xi Jinping erstmals in eine UN-Resolution aufgenommen worden, das auch viele Reden von Helga Zepp-LaRouche, der Gründerin des Schiller-Instituts, über das Neue Paradigma der Menschheit als einziger Alternative zur alten Ebene der geopolitischen Konfrontation als Leitmotiv durchzieht.

Präsident Xi Jinping hatte u.a. am 18. Januar im Völkerbundpalast der Vereinten Nationen in Genf, zu diesem Thema gesprochen und dort seine Vorstellungen präsentiert, wie eine solche „Gemeinschaft für eine gemeinsame Zukunft der Menschheit“ zu bauen sei. In seiner Rede griff er auf die lange Geschichte der Entwicklung des internationalen Völkerrechts zurück, vom Westfälischen Frieden über die Genfer Konvention, die UN-Charta, die Fünf Prinzipien der friedliche Koexistenz der Bandung-Konferenz bis hin zu den Prinzipien der internationalen Kooperation heute.

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