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Klimahysterie: die finsteren Ursprünge der Umweltlobby

Täglich werden wir mit Weltuntergangsszenarien über die Folgen der globalen Erwärmung bombardiert. Überall in der transatlantischen Welt werden Kinder und Jugendliche mobilisiert, um zu fordern, wir müßten „alles tun, um das Klima zu retten“, sonst ginge die Welt unter. Politiker überschlagen sich in ihren Forderungen nach sofortigen, drastischen Maßnahmen.

Es ist an der Zeit, sich eingehender mit der sogenannten Umweltbewegung zu beschäftigen, die nie ein spontanes Phänomen war. Sie wird systematisch von oben koordiniert und manipuliert durch eine Oligarchie, der es nicht um den Schutz der Umwelt geht, und erst recht nicht darum, bessere Lebensbedingungen für die Weltbevölkerung zu schaffen. Das wesentliche Ziel ist Entvölkerung (Malthusianismus) - schon immer ein Markenzeichen des Britischen Empire.

Der eine oder andere mag protestieren, das klinge nach Verschwörungstheorie, aber lassen wir die Protagonisten für sich selbst sprechen. Auf der Ebene der Fußsoldaten - diejenigen, die vorgeschickt werden, um die Unterstützung der Naiven zu gewinnen - betrachte man nur zwei Aussagen. Die deutsche Autorin und Lehrerin (!) Verena Brunschweiger, die jetzt in den Medien hofiert wird, behauptet, es sei das größte Umweltverbrechen, Kinder in die Welt zu setzen. Auch in den Vereinigten Staaten fragte die Ikone des „Grünen New Deal“, Alexandra Ocasio Cortez, ob junge Menschen überhaupt Kinder haben sollten.

Interessanter ist jedoch die Befehls- und Kontrollebene. Die moderne Umweltbewegung ist eine Fortsetzung der berüchtigten Eugenik-Bewegung der 1930er Jahre, die die Vorstellung einer „Herrenrasse“ förderte, und Menschen, die nicht dazu gehörten, massenhaft beseitigen wollte. Sir Julian Huxley, früher Chef der British Eugenics Society, gründete 1961 den World Wildlife Fund (WWF) zusammen mit Prinz Philip von England, der berüchtigt für seinen Satz ist, er wolle gerne als „tödliches Virus“ wiedergeboren werden, um zur „Lösung der Überbevölkerung“ beizutragen.

Dann nahm der 1968 gegründete Club of Rome den Kampf der Oligarchie gegen Entwicklung und Bevölkerungswachstum auf und verbreitete das unsinnige Schlagwort von den „Grenzen des Wachstums“ - Lyndon LaRouche schrieb später dagegen sein Buch Es gibt keine Grenzen des Wachstums. Durch den Niedergang im Westen in den folgenden Jahrzehnten in seiner offenen Menschenfeindlichkeit mutiger geworden, veröffentlichte der Club von Rom 1991 das Buch Die erste globale Revolution. Wir zitieren daraus (nach dem englischen Original): „Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen sollte, kamen wir auf die Idee, daß Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wassermangel, Hunger und ähnliches in Frage kommen würden… Aber wenn wir sie als Feind bezeichnen, geraten wir in die Falle, Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Der wahre Feind ist demnach die Menschheit selbst.“

Hinzu kamen offene Propagandisten eines „Bevölkerungs-Nullwachstums“ und noch hartnäckigere „Entvölkerer“ wie Paul Ehrlich. In Deutschland behaupten Kreise aus dem Umfeld des Klimagurus Schellnhuber, einem Berater von Bundeskanzlerin Merkel, immer noch, unser Planet könne nicht mehr als eine Milliarde Menschen tragen.

Die Proteste gegen den Klimawandel in den USA werden u.a. von der Sunrise-Bewegung koordiniert, die von altbekannten oligarchischen Organisationen wie Rockefeller Family Fund, Wallace Global Fund, Sierra Club, George Soros’ Open Society Foundation usw. finanziert wird.

Diese Oligarchie versucht verzweifelt, ihr sterbendes System zu retten und den Aufstieg des neuen Paradigmas der wahren wissenschaftlichen Entdeckung und des wirtschaftlichen Wachstums für alle zu verhindern. Wirkliche Umweltschützer wissen, daß das Universum tatsächlich anti-entropisch ist und sich in ständiger Entwicklung befindet, und daß Wachstum ein unverzichtbarer Bestandteil der Rolle des Menschen im Universum ist. Und das ist Anlaß zu Optimismus und Begeisterung.

(Für weitere Hintergrundsinformationen siehe: Klimaschwindel ist Bevölkerungsreduktion - nicht Wissenschaft, 2015, E.I.R.-Verlag, Wiesbaden)