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Frieden durch Entwicklung
Die Neue Seidenstraße ist nicht zu stoppen!

Eine wunderbare Vision für die Zukunft Deutschlands!


von Helga Zepp-LaRouche

Die Frage, die die meisten Menschen in Deutschland beunruhigt, die aber von keiner der Bundestagsparteien beantwortet wird, ist die, wie unsere Zukunft aussehen soll. Wenn man nur auf die Nachrichten der Mainstream-Medien und die Reden der Politiker hört, wird einem weisgemacht, wie phantastisch es Deutschland angeblich mit einem Haushaltsüberschuß von 38 Mrd.€ gehe, ansonsten sei die Welt aber voller Gefahren und Herausforderungen. Das politische Establishment versucht mit allen Mitteln die Perzeption zu erzeugen, daß der Status quo im Interesse aller und ohnehin die einzig existierende Option sei. Die Menschen aber spüren sehr wohl, daß dieser Status quo nur im Interesse derer ist, die ihm ihre eigenen Privilegien verdanken, während das Gemeinwohl auf der Strecke bleibt. Ein wirklicher politischer Diskurs findet nicht statt, und bei immer mehr Menschen macht sich das tiefsitzende Gefühl breit, man könne ja sowieso nichts ändern, oder sie wenden sich rechtsextremen Kräften zu, die nur Wut artikulieren, aber selber absolut keine Lösungen haben.

Dabei gibt es eine wirkliche Alternative für die ganze Welt. China hat seit über vier Jahren mit seiner Politik der Neuen Seidenstraße nicht nur ein Wirtschaftskonzept der Kooperation zum gegenteiligen Vorteil, sondern auch ein neues Modell der Beziehungen der Staaten untereinander auf die Tagesordnung gesetzt. Diese Initiative, an der bereits über 70 Nationen beteiligt sind, hat schon zwölfmal so viele Infrastruktur- und Industrieprojekte auf den Weg gebracht als der Marshallplan nach dem Zweiten Weltkrieg. In den Entwicklungsländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ist auf diese Weise ein nie dagewesener Optimismus entstanden, daß sie mit Chinas Hilfe bald Armut und Unterentwicklung überwinden können. Die ost- und zentraleuropäischen Staaten, die Balkanländer, die südeuropäischen Staaten, Österreich und die Schweiz sind längst alle auf den Zug der Neuen Seidenstraße aufgesprungen und sehen die enormen Chancen, die in der wirtschaftlichen Integration des eurasischen Kontinents für sie selber liegen. Es ist deshalb im essentiellen Selbstinteresse des deutschen Mittelstandes, sich an all diesen Projekten zu beteiligen!

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Perspektive - Frau LaRouche im chinesischen Fernsehsender „CCTV“

Seit Jahren ist sie vor allem in China, aber auch weltweit als „Seidenstraßen-Lady“ (丝绸之路女士) bekannt

KURZBIOGRAPHIE


Helga Zepp-LaRouche und der internationale Kampf für die Neue Seidenstraße

28-30.11.2017, Zhuhai, China
Helga Zepp-LaRouche ist eine der Hauptredner des Forums über die Maritime Seidenstraße des 21. Jahrhunderts in Zhuhai in der Provinz Guangdong. Die Vorsitzende des Schiller-Instituts spricht zum Thema: „Die Gürtel- und Straßen-Initiative und der Dialog der Kulturen auf der Grundlage ihrer höheren Werte“.

14-15.5.2017, Beijing, China
Helga Zepp-LaRouche nimmt beim internationalen Belt and Road Forum teil und spricht bei den „Themensitzungen für den Austausch zwischen Denkfabriken“ im Rahmen der Konferenz.

17.3.2016, Kairo, Ägypten
Der EIR-Redakteur Hussein Askary stellt bei einem Seminar im ägyptischen Verkehrsministerium die arabische Ausgabe des EIR-Berichts über die Weltlandbrücke vor.

1-3.3.2016, Neu-Delhi, Indien
Helga Zepp-LaRouche spricht beim Raisina-Dialog, der vom indischen Außenministerium und vom der Observer Research Foundation veranstaltet wird.

2.12.2015, Tokio, Japan
Helga Zepp-LaRouche, spricht auf zwei Konferenzen in Tokio vor rund 400 führenden japanischen Unternehmern über das Konzept der Weltlandbrücke.

November 2015, Damaskus, Syrien
Ein Vertreter des schwedischen Schiller-Instituts besucht als Teil einer 15köpfigen Delegation des „Syrischen Unterstützungskomitees für Demokratie“ und stellt dort das „Phönix-Projekt“ zum Wiederaufbau Syriens als Teil der Seidenstraßen-Initiative vor.

29.9.2015, Beijing, China
Die chinesische Ausgabe der EIR-Studie The New Silk Road Becomes The World Land-Bridge („Die Neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke“) wird von der Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, bei einem Symposium, das vom Chongyang Institute for Financial Studies der Renmin-Universität veranstaltet wurde, offiziell vorgestellt.

18-19.6.2015 Yiwu, China
Zepp-LaRouche spricht beim „Internationalen Forum der Städte des Wirtschaftsgürtels der Neuen Seidenstraße“ in Yiwu in der chinesischen Provinz Zhejiang.


Videos - Prinzipien der physischen Ökonomie

Die Weltlandbrücke

Ein neues Paradigma für die Menschheit

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Spanien muß nicht sparen sondern aufbauen!

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Nordafrika: Die blaue Revolution

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