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Wahlkampagnen
Win-win-Strategie für die Zukunft Deutschlands

Bundestagswahl 2017

Zu den Bundestagswahlen 2017 verfasste Helga Zepp-LaRouche den folgenden Aufruf: Warum Sie die Bürgerrechtsbewegung Solidarität wählen sollten!

Liebe Wähler,

denken Sie, daß Ideen wichtig sind? Dann ist die BüSo die richtige Partei für Sie! Denn die BüSo zeichnet sich vor allen anderen Parteien dadurch aus, daß wir die Weltgeschichte mit Ideen verändern und nicht pragmatisch mit einer Politik der kleinen Schritte versuchen, eine Weltordnung aufrecht zu erhalten, die den Ausbau von Privilegien für eine kleine Elite ermöglicht und die Mehrheit der Menschheit einer Zukunftsperspektive beraubt. Das Programm, das wir 1991 als Antwort auf die Desintegration der Sowjetunion vorgeschlagen haben, nämlich die wirtschaftliche Integration Eurasiens durch die Eurasische Landbrücke – eine Neue Seidenstraße – als Kernstück für eine neue, gerechte Weltwirtschaftsordnung, ist heute dabei, von China und weiteren 110 Nationen, also der Mehrheit der Menschheit, verwirklicht zu werden... Weiterlesen

Helga Zepp-LaRouche

Die Zukunft Deutschlands ist die Neue Seidenstraße!

Kulturelle Renaissance

Das BüSo-Wahlprogramm 2017:
„Warum Sie die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) wählen sollten!“

Die wichtigsten Verbindungen und Korridore

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Überblick

Erklärung zur Bundestagswahl

von Helga Zepp-LaRouche

Am Tag nach der Bundestagswahl in Deutschland vom 24.9.2017 veröffentlichte die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), Helga Zepp-LaRouche, die folgende Analyse:

"Der politische Erdrutsch, der die AfD in Deutschland zur drittstärksten Partei, in Sachsen zum Wahlsieger und in den anderen östlichen Bundesländern zur zweitstärksten Kraft hat werden lassen, setzt die Serie von Ablehnungen der neoliberalen Politik fort, die schon im Brexit und der Abwahl von Hillary Clinton zum Ausdruck gekommen ist. Die Bemerkung von Bundeskanzlerin Merkel, die CDU/CSU sei immer noch stärkste Fraktion, gegen die niemand regieren könne, nachdem ihr gerade rund eine Million Wähler abhanden gekommen ist, spiegelt wider, daß Frau Merkel genauso uneinsichtig ist wie Hillary Clinton, was die Gründe für ihr schlechtes Abschneiden angeht.

Die Parteien der Großen Koalition wurden abgestraft für ihre neoliberale Politik, für Hartz-4, für die Politik der Schwarzen Null, die trotz praller Steuerkassen einen immer größeren Teil der Bevölkerung in das Prekariat befördert hat. Es ist exakt das eingetreten, wovor ich bereits beim Brexit, bei Trumps Wahlsieg und dem Referendum zur Änderung der italienischen Verfassung gewarnt habe: Diese Welle wird weitergehen, bis die Ungerechtigkeiten der neoliberalen Politik beseitigt sind.

Die Absurdität dieses Wahlkampfs wurde dann in der sogenannten ,Elefantenrunde' deutlich: Nachdem Medien und Kandidaten der etablierten Parteien vor der Wahl einen von jeglichen großen Fragen desinfizierten Wahlkampf präsentiert hatten, gab es in dieser Talkshow nach der Wahl einen Schlagabtausch, in der die Diskutanten wenigstens ihren Frustrationen freien Lauf ließen. Anne Will forderte Alexander Gauland mit triumphierender Stimme heraus, die AfD sei nur gegen Dinge, habe aber keine Lösungen. Das stimmt natürlich, aber Lösungen haben weder die sogenannten Volksparteien noch die drei anderen Bundestagsparteien.

Der Elefant im Wohnzimmer der Elefantenrunde ist der bevorstehende neue Finanzkrach, der den von 2007/2008 bei weitem in den Schatten zu stellen droht. Die BüSo wird ihre Anstrengungen für ein globales Glass-Steagall-Trennbankensystem als der einzigen Weise, wie unkontrolliertes Chaos verhindert werden kann, gemeinsam mit befreundeten Kräften in verschiedenen europäischen Nationen und den USA verstärken.

Die BüSo wird ebenfalls ihre Kampagne ausweiten, damit Deutschland und die anderen europäischen Nationen das Angebot Chinas annehmen, beim Ausbau der Neuen Seidenstraße zu kooperieren. Nur so können Ost- und Zentraleuropa, der Balkan wirtschaftlich entwickelt und der Nahe Osten und Afrika industrialisiert werden. Der Ausbau der Neuen Seidenstraße ist die einzige Weise, wie die ,Fluchtursachen' auf humane Weise überwunden werden können. Die BüSo hat dafür während des Bundestagswahlkampf gekämpft, und sie wird es nun um so mehr tun. Und unsere Politik wird sich durchsetzen, aller Zensur zum Trotz, weil sie im Interesse Deutschlands und der Menschheit ist."


Europaparteitag der BüSo - 2013:
"Ein Aufbau-Paradigma für die Zukunft – Europa der Vaterländer statt EU-Diktatur!"

Das war das Motto des Europa-Parteitages der BüSo am Sonntag, den 1. Dezember 2013 in Mainz-Kastel, zu dem über 150 Mitglieder und Gäste kamen. Es wurde nicht nur der Bundesvorstand gewählt, mit Helga Zepp-LaRouche als alter und neuer Parteivorsitzenden, sondern auch eine Liste von 35 Kandidaten aus den verschiedensten Berufen und Teilen Deutschlands und BüSo-Mitgliedern aus Frankreich, Dänemark, Schweden und Italien, die in Deutschland leben.

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Wahlwerbespots der BüSo

2017 — Bundestagswahl

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