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Trumps Gegner reagieren auf ihre Niederlagen mit einer Eskalation ihrer Kriegspolitik

 

von Harley Schlanger

"Die Veröffentlichung des Berichts von Sonderermittler Mueller am 22. März, der Präsident Donald Trump von anklagbaren Verbrechen entlastet, und Trumps 90minütiges Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Putin am 3.Mai waren zusammengenommen für seine Feinde aus dem Lager des Britischen Empire eine schwere Niederlage. Sie antworten darauf mit neuen hektischen Vorstößen für eine Amtsenthebung Trumps und neue Kriege, sie schlagen wild um sich, um ihr gescheitertes globales Paradigma zu verteidigen. Befreit vom Erpressungsversuch mit der Russiagate-Untersuchung, hat Trump durch sein ausführliches Gespräch mit Putin gezeigt, daß er nun überzeugt ist, seine Pläne für eine breite strategische Zusammenarbeit mit Rußland fortsetzen zu können, was auch die gemeinsame Kooperation mit China bei der Bewältigung von Krisenherden sowie Fragen des Handels und der Rüstungskontrolle einschließen kann. Die Angst, daß Trump sein erklärtes Wahlkampfziel verwirklichen und mit dem unilateralistischen Paradigma der Geopolitiker der Nachkriegszeit brechen würde, hatte die von den Briten gesteuerte Russiagate-Operation ausgelöst, mit der man ihn bei der Wahl 2016 besiegen und, als das scheiterte, durch einen Staatsstreich stürzen wollte. ...."

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