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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

Führt der "Grüne New Deal" zum Ökofaschismus?
26.08.2019

Führen die Pfeifenträume der Klimarebellen vom "grünen New Deal" in den Ökofaschismus?

Dieser Artikel von Alexander Hartmann erschien zuerst in der Neuen Solidarität

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Strom in der grünen Ära: Unbezahlbar für den Bürger!
05.07.2019

Stromausfälle häufen sich in Deutschland seit dem Beschluß zum Totalausstieg aus dem Atom, zumal angesichts des ebenfalls beschlossenen Kohleausstiegs auch keine Kohlekraftwerke mehr gebaut werden. Liefern Sonne und Wind nicht genug Strom, treten immer wieder unerwartete Verknappungen ein. Über 100-mal fiel der Strom im Jahr 2018 kurzfristig aus, immerhin jeweils lange genug, um Anlagen in stromintensiven Betrieben der Stahl- und Aluminiumwirtschaft ebenso abrupt automatisch abzuschalten – darauf sind sie programmiert.

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Die spinnen total, die Grünen!
04.12.2018

Da liegt ein Angebot von Greenpeace Energy vor, den ganzen Braunkohlesektor von RWE aufzukaufen, um den Ausstieg aus der Kohle zu beschleunigen. Die grüne Truppe will das Land  Nordrhein-Westfalen in einen riesigen Park alternativer Energien wie Sonne und Wind umwandeln. Damit sollen 8 Gigawatt Strom erzeugt werden, und es soll 8 Milliarden Euro kosten. Mit den Erfahrungen der bisherigen vergrünten Energiedebatte in Deutschland weiß man natürlich, daß es so “billig” nicht ist, sondern am Ende wesentlich teurer sein wird.

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Kollaps der Windkraft in Deutschland
26.01.2014

Prokon, der größte Betreiber von Windkraftanlagen in Deutschland, hat Insolvenz angemeldet. Das ist das Resultat des fanatischen Umstiegs in die „Erneuerbaren“, bei denen niemals nach den realen Kosten dieser Politik gefragt wurde. Wie die Solarkraft ist die Windkraft unverhältnismäßig teuer, und die Lücke zwischen den Erwartungen der Investoren in Bezug auf hohe Renditen einerseits und der Notwendigkeit ständiger hoher Subventionen, um die hohen Betriebskosten der Windräder auszugleichen, ist auf Dauer nicht zu überbrücken.

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Club of Rome-Autor: "EU-Elitokratie" kann am besten Ökofaschismus durchsetzen
18.07.2013

Joergen Randers, der 1972 als Co-Autor an dem berüchtigten Traktat des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ und den darauf folgenden Berichten beteiligt war, gab am 16. April 2013 der Wochenbeilage des Corriere della Sera, Sette Green, ein Interview. Sein jüngstes Buch heißt: „2052: eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre“, das er vor dem Rio+20-Gipfel im Juni 2012 vorgelegt hatte. In dem Interview erklärt er rundheraus, die Demokratie habe im Umgang mit der Herausforderung durch den Klimawandel versagt und macht das Bevölkerungswachstum als Hauptproblem aus.

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