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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

Rettet den Transrapid vor Grünen und Marktradikalen!
26.01.2010

Neben den Grünradikalen sind Pfennigfuchser und Marktradikale die schlimmsten Hochtechnologiefeinde. Dafür liefert der FDP-Verkehrs"experte" Patrick Döring ein Musterbeispiel. Er forderte vor einigen Tagen das Aus für den Betrieb der Transrapid-Teststrecke im Emsland mit der geistreichen Erklärung: "In ganz Europa gibt es keine Chance für ein Transrapid-Projekt. Wir dürfen den Testbetrieb im Emsland nicht verlängern, denn wir haben eine Strecke mit Publikumsverkehr in Schanghai."

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Die CDU wird immer grüner: wer eine Zukunft will, muß die BüSo unterstützen!
14.01.2010

Die CDU-geführte Regierung Rüttgers in NRW unterzeichnete bereits im März 2007 die Montreal-Erklärung der "Climate Group" (Dezember 2005), eine der zahlreichen Frontorganisationen von Prinz Charles in Sachen Klimaschwindel, und trat im Oktober 2009 als einziges deutsches Bundesland der Climate Group auch offiziell bei. Das seit der Landtagswahl im Mai 2005 schwarz-gelb regierte NRW befindet sich da im trauten Verein mit British Columbia, Quebec und Manitoba sowie weiteren 20 Provinzen des Britischen Commonwealth. Das bankrotte Kalifornien, derzeit von Arnold Schwarzenegger, den Rüttgers sehr bewundert, regiert, ist auch dabei.

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Britischer Filmautor Martin Durkin: Die Grünen sind eine sehr gefährliche Bewegung
13.12.2009

Der Brite Martin Durkin hat als Regisseur Dokumentarfilme wie „The Great Global Warming Swindle" (Der große Schwindel der globalen Erwärmung) oder „Against Nature" (Wider die Natur) gedreht.

Aus Anlass des Kopenhagener Klimaschwindelkonferenz führte Stephan Ossenkopp von Executive Intelligence Review am 11.12.2009 ein äußerst aufschlussreiches Interview mit ihm.  Den Link dazu finden Sie hier: http://www.solidaritaet.com/neuesol/2009/51/durkin.htm

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Klima-Gipfel in Kopenhagen muß abgesagt werden!
28.11.2009

Von Helga Zepp-LaRouche

Der Klimagipfel in Kopenhagen, der vom 6. bis zum 18. Dezember stattfinden soll und an dem 193 Staaten, etwa 65 Regierungschefs und bis zu 20.000 Delegierte teilnehmen sollen, basiert auf einem gigantischen Schwindel und muß sofort abgesagt werden - und dies nicht nur, um die erheblichen Kosten für diese neumalthusianische Propagandaveranstaltung einzusparen, deren wirklicher Zweck darin besteht, eine faktische Weltregierung einzurichten.

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Lyndon LaRouche: "Kopenhagener Klimagipfel muß Londoner Völkermordpolitik zurückweisen"
25.11.2009

Lyndon LaRouche reagierte auf die Enthüllungen über die Vorgänge an der Climate Research Unit der University of East Anglia am 24. November mit der folgenden Erklärung zum Klimagipfel in Kopenhagen.

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