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Artikel

Die Eurasische Landbrücke: Antwort auf die strategische Krise
22.03.2003

In ihrer Rede auf der Jahreskonferenz des Schiller-Instituts in Bad Schwalbach am 22. März 2003 sprach die Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts über wesentliche Entwicklungen im Vorfeld des Ersten Weltkriegs. Es war ein "gewollter" Krieg, aber unausweichlich war er nicht, denn es gab eine Alternative.

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Die Eurasische Landbrücke: Antwort auf die strategische Krise
11.03.2003

In ihrer Rede auf der Jahreskonferenz des Schiller-Instituts in Bad Schwalbach am 22. März 2003 sprach die Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts über wesentliche Entwicklungen im Vorfeld des Ersten Weltkriegs. Es war ein "gewollter" Krieg, aber unausweichlich war er nicht, denn es gab eine Alternative.


Von Helga Zepp-LaRouche

Wäre Friedrich Schiller heute noch am Leben, was würde er über den Krieg und die jetzige historische Weltlage sagen? Sicherlich etwas wie: "Ihr Narren! Seht ihr denn nicht, daß euch schon bald die Nemesis treffen wird? Daß es eine höhere Gerechtigkeit gibt, die euch und eure Untaten ahnden wird?"

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Gerechtigkeit für F.D.Roosevelt
05.03.2003

Das Programm zur Bekämpfung der Großen Depression, womit F.D.Roosevelt
1931-32 in den Präsidentschaftswahlkampf gegen Herbert Hoover zog, war
in seinen Grundzügen identisch mit den Plänen zur Bekämpfung der
Massenarbeitslosigkeit durch öffentliche Arbeiten, finanziert durch
produktive Kreditschöpfung, wie sie zur gleichen Zeit in Deutschland
diskutiert wurden. Entsprechende konkrete Vorschläge waren vom
Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (Woytinsky-Tarnow-Baade-Plan),
von Dr. Wilhelm Lautenbach, dem Ökonomen im
Reichswirtschaftsministerium (Lautenbach-Plan), oder reformorientierten
Unternehmern wie Heinrich Dräger vorgelegt worden.

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Die Bedeutung des Lautenbach-Plans heute: Wie die Machtübernahme der Nazis hätte verhindert werden können!
18.12.2002

Zu dieser Problematik hielt die BüSo-Vorsitzende Helga Zepp-LaRouche am 18. Dezember 2002 bei einem Seminar der EIR-Nachrichtenagentur folgende wichtige Rede.

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Eurorapid" keine Konkurrenz, sondern Ergänzung zur Bahn
14.03.2002

[i]Von Joachim Huth[/i]

[i]Magnetbahn. Hamburger CDU will den Anschluß an die Transrapid-Debatte nicht verpassen. Auf einer Diskussionsveranstaltung in Harburg wurde versucht, neue Begeisterung zu wecken.[/i]

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Produktive Kreditschöpfung als Notmaßnahme gegen die Depression
14.01.2002

Einleitung

Dr. Wilhelm Lautenbach war Ökonom und ranghoher Beamter im Wirtschaftsministerium der Regierung Brüning. Seine von LaRouche u.a. häufig zitierte Denkschrift "Möglichkeiten der Konjunkturbelebung durch Investition und Kreditausweitung", die er im September 1931 bei einer Geheimkonferenz der Friedrich-List-Gesellschaft vortrug, ist heute aktueller denn je. Nicht nur Länder wie Argentinien befinden sich in einer Lage, die der Deutschlands 1931-33 verheerend ähnlich sieht. Auch die Volkswirtschaften der führenden Industriestaaten Europas, Japans und der USA rutschen in eine realwirtschaftliche Depression, die noch weit katastrophaler zu werden droht als die letzte Weltwirtschaftskrise.

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"Zuerst Nachbars Katze erschießen!"
15.09.2001

[i]von Lyndon LaRouche[/i]

[i]Lyndon LaRouche, US-Präsidentschaftskandidat für 2004, wendet sich in der folgenden Stellungnahme vom 15. September 2001 gegen die unverantwortliche Kriegspropaganda vor allem im US-Fernsehsender CNN.[/i]

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Aufruf für ein neues Bretton Woods 2000
17.07.2000

[i][i][i]Der folgende Aufruf sollte am 17. Juli 2000 in der FAZ als
bezahlte Anzeige erscheinen. Dieses wurde von der Zeitung trotz über 1000 internationaler prominenter Unterzeichner abgelehnt . Der Text erschien jedoch am 20. Juli 2000 in DIE WELT und FRANKFURTER RUNDSCHAU[/i][/i][/i]

 

 

Aufruf zu einem Ad-Hoc-Komitee für ein Neues Bretton Woods

 

Die Regierungen der G-7 Staaten haben wiederholt ihre Unwilligkeit und Unfähigkeit demonstriert, den drohenden Zusammenbruch des globalen Finanzsystems durch dessen rechtzeitige und umfassende Reorganisation abzuwenden. Dies macht es zwingend erforderlich, daß in allen Ländern diejenigen das Wort erheben, die die verheerenden Folgen der systemischen Finanzkrise erkennen.

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Die Aktualität von Schillers "Ästhetischer Erziehung" für die Schüler heute
08.06.1998

Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, hielt auf der erziehungspolitischen Tagung der BüSo am 6. Juni 1998 in Duisburg folgende Grundsatzrede.

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Aufruf für ein neues Bretton Woods 1997
15.02.1997

Der folgende Appell an Präsident Clinton wurde auf einer Konferenz des Schiller-Instituts und des International Caucus of Labor Committees am 15.-17. Februar 1997 auf Initiative von Helga Zepp-LaRouche beschlossen und anschließend weltweit verbreitet, damit ihn Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in möglichst vielen Ländern mitunterzeichnen konnten. Erstunterzeichner des Aufrufs waren Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Präsidentin des Schiller-Instituts, und Natalja Witrenko, Abgeordnete des ukrainischen Parlaments (Rada).

Es folgt der Text des Aufrufs und eine Auswahl der Unterzeichner.

Dringender Appell an Präsident Clinton zur Einberufung einer neuen Bretton-Woods-Konferenz

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